Gedanken zum Jahresende

Das alte Jahr endet in wenigen Stunden und ein neues Jahr beginnt. Zu meinen Vorsätzen für das kommende Jahr gehört, diesen Blog etwas mehr zu beleben. Ich muss zugeben, an Themen mangelt es nicht. Mein fehlendes schriftstellerisches Talent hält mich häufig davon ab, regelmäßig zu bloggen. Die Angst vor einer Blamage und die Sorge, dass der „Gedanke“ der nach außen drängt, bei weitem noch nicht ausgreift genug ist. Aber wie heißt es so schön, nur Übung macht den Meister. Keine Angst, ich werde keine Romane schreiben. Künftig werde ich meinen Blog stärker in meine Aktivitäten im Bereich Social Media einbinden. Genau das tun, was ich jedem raten würde, der beruflich Social Media einsetzt: den Blog zur Schaltzentrale aller Aktivitäten machen.

Warum beschäftige ich mit Social Media

Vor ein paar Tagen hat man mich gefragt, warum ich mich mit Social Media auseinandersetze. Ein gute Frage. Und spontan einfach antworten ist mir sogar etwas schwer gefallen. Sicherlich, es macht Spaß. Sonst würde ich es nicht machen. Aber warum macht es mir Spaß?

Ich halte die sozialen Medien für eine gute und zusätzliche Möglichkeit, sich zu informieren. Gleichzeitig aber auch für eine hervorragende Ergänzung zum „realen“ Austausch von Ideen, Informationen und Gedanken. Es wäre gelogen, wäre da nicht auch ein kleines Quäntchen „Selbstdarstellung“ im Spiel. Lob und positive Rückmeldungen, vielleicht auch ein bisschen die Hoffnung seinen Bekanntheitsgrad im Sinne von Eigenmarketing zu stärken, sind positive Nebeneffekte. Nebeneffekte, die ich gerne noch mitnehme.

Wichtig und interessant ist jedoch für mich, dass es mir über meine Social Media Aktivitäten gelungen ist mein Netzwerk im fachlichen Bereich deutlich zu erweitern und neue Kontakt zu knüpfen. Durch meine Aktivitäten haben ich unter anderem z. B. OpenPM erst kennengelernt. Eine bemerkenswerte Initiative, die sich offenen Projektmanagementstandards verschrieben hat.

Last but  not least – ich glaube fest daran, dass Social Media die Art und Weise wie wir Informationen verteilen, generieren, weiterverbreiten und wie wir kommunizieren in den kommenden Jahren sehr, sehr stark verändern wird. Und weil ich für diese neue Zeit gewappnet sein möchte, beschäftige ich mich schon heute intensiv mit den Möglichkeiten, Chancen (aber auch Risiken).  Ich probiere jetzt aus, um die „Kompetenzen“ für die Zukunft zu entwickeln. In ein paar Jahren wird man mir Anfängerfehler nicht mehr nachsehen 😉

Einen guten Start ins neue Jahr

In diesem Sinne wünsche ich Euch zum anstehenden Jahreswechsel alles Gute und vor allem einen guten Start ins neue Jahr.

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