Links der Woche – KW 2/2014

Selbstorganisation

Das neue Jahr beginnt bei den meisten (so auch bei mir) mit dem Vorsatz sich ein paar schlechte Angewohnheiten abzugewöhnen. Hilfreich dabei kann die Kettenregel von Jerry Seinfeld sein, auf die mich Stephan List in seinem Toolblog aufmerksam gemacht hat: http://www.toolblog.de/2014/01/ein-vordruck-fuer-die-kettenregel/

Vermeintliche Stärken können oft auch Stärken sein, weist Gudrun Happich in einem Artikel im Blog Karrierebibel hin und rät dazu abseits der klassischen Potentialanalysen auf Schatzsuche zu gehen: http://karrierebibel.de/was-wirklich-zaehlt-so-erkennen-sie-die-eigenen-potenziale/

Von Ivan Blatter gibt es in Podcast-Form Tipps 10 Hinweise, wie wir weniger „Zeit verlieren“. Anhören – einwirken lassen und umsetzen. Hier geht es zur Podcast-Folge: http://www.blatternet.de/026-zeit-verlieren/

Christian Müller erklärt, welche 11 Anzeichen uns bei einer Stellenausschreibung stutzig werden lassen sollten und warum wir uns auf solche Stellen nicht bewerben sollten: http://karrierebibel.de/falsche-stelle-11-zeichen-die-gegen-eine-bewerbung-sprechen/

Projektmanagement

Eine schöne Idee von Rodrigo Almeida, die sich nicht nur für SCRUM-Projekt eignet: ein Kanban-Board ausschließlich als Themensammlung für die Sprint-Retrospektive: http://www.scrumalliance.org/community/articles/2014/january/retrospective-wall-board

In der Episode 75 des Zukunftsarchitekten-Podcasts von Maik Pfingsten geht es um Innovationsmanagement. Mit dabei Jörg Walter, der Unternehmen in Fragen des Innovationsmanagements begleitet und berät.

Führung

Der Toolblog von Stephan List ist immer wieder eine Quelle spannendste Fundstücke wie z. B. einer Infografik über Führungsstile im internationalen Vergleich, die sicherlich für alle interessant ist, die sich im internationalen Kontext bewegen: http://www.toolblog.de/2014/01/fuehrungsstile-der-welt/

Schluss mit „Privilegien“ als Führungsinstrument! So könnte man den Artikel von Gustave Käller zusammenfassen: http://wirdemo.buergerstimme.com/2013/11/gustave-kaeller-autorenvorstellung/

Unternehmensethik

Roland Dürre wirft da eine interessante Frage auf, die ich persönlich sehr spannend finde, nämlich die Frage wie wir die sozialen Fragen unserer Zeit lösen können: http://if-blog.de/rd/personal-und-kollektiver-nutzen-vereinen/

Social Media

Das Netzwerk Kira (Kulturtourismus in der Region Heilbronn-Franken) hat einen Leitfaden für Kulturtourismus und soziale Medien veröffentlicht. Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden: http://kiratour.de/leitfaden-kulturtourismus-und-soziale-medien/

Bei aller Euphorie und Begeisterung – es macht Sinn sich eines hin und wieder ins Gedächtnis zurück zu holen: Social Media ist nicht der Nabel der Welt (in der Unternehmenskommunikation). Christian Müller erklärt warum: http://www.sozial-pr.net/vorsicht-filterbubble-social-media-nicht-ueberschaetzen/

Christian Henne-Fehr hat sich ein paar Gedanken gemacht, wie nachhaltiger Erfolg im Social Media-Bereich aussieht. Virale Erfolge sind meist nur von kurzer Dauer, daher sein Rat: die Kombination von „Evergreen“-Inhalten mit „viralen“ Inhalten. http://kulturmanagement.wordpress.com/2014/01/06/evergreen-content-und-viraler-content-erganzen-sich/

eGovernment/mGovernance

In der Zeitschrift eGoverment Computing ist eine kleine Expertenbefragung zum Koalitionsvertrag  erschienen, dass sich mit eGoverment beschäftigt. Die Frage lautet: „Großer Wurf oder doch nur uninspiriertes Klein-Klein?“ Mit dabei unter anderem Dirk Arendt, Philipp Müller, Dr. Pablo Mentzinis, Jon Abele. Hier geht es zum Artikel: http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/429651/index4.html

Lars Sobiraj stellt die Frage nach dem Einsatz von Social Media in Behörden. Ein mit unter nicht ganz einfaches Unterfangen, aber wie der Artikel aufzeigt, kein unmögliches: http://www.netzpiloten.de/mobile-governance-behorden-und-social-media-es-ist-kompliziert/

Netzpolitik

Der Netzpolitiker Stefan Ansgar Strewe (SPD) sieht nach dem Gutachten des Generalanwalts am EuGH die Geschäftsgrundlage für die Vorratsdatenspeicherung als obsolet an. Es gibt demnach Anlass zur Hoffnung. Warum kann hier nachgelesen werden: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gastkommentar-Der-Wegfall-der-Geschaeftsgrundlage-bei-der-Vorratsdatenspeicherung-2078615.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf

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