Links der Woche – KW 29/2014

Selbstorganisation

Im digitalen Zeitalter ist für ein gutes Selbstmanagement die Datensicherung extrem wichtig geworden. Insbesondere, wenn man viel mit digitalen Hilfsmitteln arbeitet. Tipps und Tricks für die Backup-Strategie stellt Ivan Blatter in seinem Podcast vor: http://ivanblatter.com/052-backup-strategie/

An manchen Tagen sieht man nur noch alles schwarz. Im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung will dann einfach nichts gelingen. Markus Cerenak hat in dem folgenden Podcast Tipps zusammengestellt, wie wir „negative Gedanken“ wieder los werden und uns wieder auf Kurs bringen können: http://www.markuscerenak.com/eml-072-negatives.html

Für die Anhänger der Pomdoro-Technik könnte der folgende Werkzeugtipp von Patrick Mollet interessant sein. Vorgestellt wird eine App mit dem Titel Pomotodo, die ToDo-Liste und Pomodoro-Technik verknüpft: http://imgriff.com/2014/07/18/pomotodo-app-verknuepft-pomodoro-technik-mit-einem-task-manager/

Konflikte gehören zum Alltag . Sie sind manchmal vermeidbar, manchmal nicht. Man sieht manchmal kommen, manchmal merkt man nicht, wie sich ein Konkflikt aufbaut. Umso wichtiger daher, richtig mit ihnen umzugehen. Nadja Petranovskaja hat drei Lektionen zusammengestellt, die Porzellan uns über Konfliktmanagement lehrt: http://petranovskaja.com/konfliktmanagement/

Fleißig Geschäftige aller Länder entschleunigt Euch! Guy Kawasakis Aufruf die  Glorifizierung der „Geschäftigkeit“ endlich zu beenden, hat mich schwer beeindruckt. Aber am besten selbst lesen: https://www.linkedin.com/today/post/article/20140324113914-2484700-let-s-stop-the-glorification-of-busy?_mSplash=1

Projektmanagement

Elizabeth Harrin hat fünf der häufigsten Risiken in Projekten identifiziert. Für erfahrene „Projektler“ keine Überraschungen. Für Neueinsteiger aber sicherlich wertvoller Input und für die „alten Hasen“ eine gute Erinnerungsstütze: http://pmtips.net/5-common-project-risks/

Mit dem Thema Risikoanalyse (und ihren Grundlagen) beschäftigt sich der folgende Post auf Projekte leicht gemacht: http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/definitionen/risikoanalyse-im-projekt-die-wichtigsten-grundbegriffe/

erklärt kurz und anschaulich, welche Rolle oder Funktion eine sogenanntes PMO (Projekt Management Office) hat. http://www.workzone.com/role-project-management-office-pmo/

Das Priorisieren von Aufgaben in agilen Projekten ist mit unter eine nicht ganz einfache Herausforderung. Mike Cohen hat in seinem Blog die Frage aufgegriffen. Es geht darum die Priorisierung so zu vereinfachen, dass nur zwei Kategorien erforderlich sind: jetzt oder nicht-jetzt. Was er damit meint, kann hier nachgelesen werden: http://www.mountaingoatsoftware.com/blog/simplify-prioritization-into-now-and-not-now#When:14:00:13Z

Wesentliches Merkmal agiler Projekte sind die in kurzen Abständen stattfindenden „Feedback“-Runden. Damit diese auch tatsächlich sinnvoll funktionieren, braucht es viel Vertrauen in die Kollegen. Denn nur dann spricht ehrlich aus, was man als negativ empfindet und wo man deshalb Probleme sieht. In diesem Sinne spielt Vertrauen eine große Rolle. Andrea Brockmeier hat hierzu einen Artikel geschrieben: http://www.pmhut.com/agile-project-management-standup-and-be-trusted

Bernhard Schloss beschäftigt sich derzeit in einer Artikelreihe mit Design Thinking und Projektmanagement. In dem folgenden Artikel wirft er die These auf, dass es nicht nur einen „Lösungsweg“ gibt, sondern immer auch mehrere denkbar sind. Die agilen Methoden des Projektmanagements sind damit den klassischen Methoden etwas voraus, die in der Tendenz auf einen Lösungsweg fixiert sind, während in den agilen Werkzeugkasten durch iterative Herangehensweisen auch die zusätzlichen Lösungswege ihre Berechtigung finden können.  Den Blogpost gibt es hier zum Nachlesen: http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=2755

Jan Fischbach stellt im folgenden Artikel drei Methoden vor, die helfen Ergebnisse zu definieren, die in einem Projekt erreicht werden sollen. Den Klassiker, den Projektstrukturplan, dürften die meisten bereits kennen. Die anderen beiden Methoden waren zumindest mir neu. http://www.teamworkblog.de/2014/07/wie-lassen-sich-ergebnisse-definieren.html

Ein paar kritische Worte zum Begriff der „Selbstorganisation“ wie er in manchen Kreisen in Bezug auf Projektmanagement verwendet wird, konnte sich Eberhard Huber nicht verkneifen. Es geht ihm darum, Menschen und ihr Verhalten (zu Recht) nicht einfach nur auf einfache Handlungsmodelle zu reduzieren. Den Blogpost gibt es hier in voller Länge und Ausführlichkeit: http://www.pentaeder.de/projekte/2014/07/17/kritische-worte-zum-begriff-der-selbstorganisation/

Social Media

Social Media und Jobsuche – da gibt es einiges was nutzen kann, aber auch worauf man achten sollte. Mara Brinkmann gibt hierzu im Rahmen eines Gastbeitrags bei Schwindt PR einige Tipps: http://www.schwindt-pr.com/2014/07/16/social-media-bewerbung-jobsuche/

Bricht über ein Unternehmen ein sogenannter Shitstorm aus, hilft nur noch gnadenlose Transparenz und das Eingehen auf die Wünsche der Nutzer. Die Salamitaktik der Vergangenheit greift nicht. Wer sich den Shitstorm offen und ehrlich stellt, hat als Unternehmen weit weniger zu fürchten, derjenige der sich ihm nicht stellt. Gunnar Sohn erklärt warum: http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/8767-die-wirtschaftlichen-folgen-von-shitstorms#8767

Man muss nicht immer selbst fleißig neue Werkzeuge testen, sondern kann sich auch mal der Hilfe derer bedienen, die bereits experimentiert haben. In diesem Sinne stelle ich im folgenden ein Tipp von Annette Schwindt (Schwindt PR) zum Thema Grafiken vor: http://www.schwindt-pr.com/2014/07/20/kostenlose-helfer-grafiken/

Big Data und Datenschutz

Anonymität ist im Zeitalter der digitalen Vernetzung und Big Data ist – anders als manche uns glauben machen wollen – gar nicht möglich. Warum dem so ist, erklärt der folgende Artikel von Daniel Kuhn anschaulich und ausführlich: http://www.netzpiloten.de/anonymitaet-einer-welt-mit-big-data-ist-unmoeglich/

Cloud-Computing

Uwe Hauck hat mich mit dem folgenden Blogpost auf die Idee für ein kleines privates Projekt gebracht, dass ich mir – hoffentlich in absehbarer Zeit – einmal vornehmen möchte: eine eigene Cloud mit Hilfe eines Rasperry Pi. http://www.livingthefuture.de/2014/07/18/meine-eigene-kleine-private-cloud-mit-raspberrypi/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s