Links der Woche – KW 32/2014

Selbstorganisation

Zu jeder Zeit für alle erreichbar? Keine so gute Idee. Schließlich braucht man auch mal Auszeiten oder möchte einfach nur einmal ungestört ein Thema bearbeiten. Das EWA-Prinzip kann dabei helfen zu entscheiden, wer uns wann und auf welchem Kanal unterbrechen darf. Ein guter Hinweis von Ivan Blatter. http://ivanblatter.com/erreichbarkeit/http://ivanblatter.com/erreichbarkeit/

Wer meinen Blog aufmerksam gelesen hat, der hat schon festgestellt, dass ich Personal Kanban für mich entdeckt habe. Wer sich einen schnellen Überblick verschaffen möchte, was der Ansatz bedeutet und was er damit tun kann, der sollte sich den folgenden Podcast-Beitrag von Maik Pfingsten anhören: http://lifestyleentrepreneur.de/le005-personal-kanban-wie-ich-heute-effektiver-bin/

Soziale Netzwerke gehören zwischenzeitlich zum Alltag dazu. D. h. aber auch, sich Gedanken zu machen, wie wir sie zeiteffizient nutzen, um uns nicht zu verzetteln. Ein paar Tipps, wie wir dabei vorgehen können, hat Barbara Geyer-Hayden: http://www.howknow.at/soziale-netzwerke-zeit-effizient-nutzen/

Passend zur aktuellen Urlaubszeit ist der folgende Artikel von Jochen Mai auf Karrierebibel, über die Bedeutung des Müßiggangs für die Fähigkeit der Problemlösungen zu entwickeln. http://karrierebibel.de/anleitung-zum-muessiggang-warum-nichtstun-hohe-kunst-ist/

Lust eine Fremdsprache zu lernen? Der folgende Beitrag (erschienen im Blog Selbst-Mangement) gibt Ratschläge, wie sich das Erlernen von Fremdsprachen trotz engen Zeitbudgets in eben diesem unterbringen lässt. http://selbst-management.biz/sprachen-lernen-leicht-gemacht/

Projektmanagement

Markus Raitner ist auch dieses mal in den Links der Woche mit einem interessanten Beitrag dabei. Er legt in folgenden Beitrag dar, dass in jedem Projekt neben dem Projektleiter sinnigerweise auch noch jemanden braucht, der die Rolle des „Chefdesigners“ übernimmt. http://fuehrung-erfahren.de/2014/08/der-blick-fuer-die-gesamtloesung/

Risiken in Projekten zu erkennen ist eine Herausforderung, sie richtig zu bewerten eine weitere. Zur Bewertung von Projektrisiken hat sich „Projekt leicht gemacht“ in einem Blogpost beschäftigt: http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/risiken-bewerten-funktionierts/

schlägt fünf Wege vor Projekt in der Krise zu sichern. Sicherlich greifen die fünf Tipps etwas zu kurz, aber für den Einstieg in die Thematik reicht aus. Wer das Thema vertiefen möchte, dem sei das Buch PM Turnaround empfohlen. http://www.workzone.com/5-ways-save-project-crisis/

Was tun, wenn ich als Scrum-Master erkannt habe, dass die Teamkollegen in einer „Schuldkultur“ festhängen? hat für diesen Fall ein paar Tipps zusammengestellt. http://borisgloger.com/2014/08/05/21200/

erklärt in dem folgenden Artikel die Rolle des Timeboxing in Teambesprechungen von SCRUM-Teams. Der Grundgedanke lässt sich übrigens auch wunderbar für andere Besprechungen übernehmen. http://borisgloger.com/2014/08/06/timeboxing-zeitdruck-tut-gut/

Warum das verlängern eines Sprints (SCRUM) nicht sinnvoll ist erklärt Daniel Dubbel. Da in SCRUM der kontinuierliche Verbesserungsprozess eine wichtige Rolle spielt, wird durch eine Sprintverlängerung, eben jener Gedanke ad absurdum geführt. Den vollständigen Artikel gibt es hier zum Nachlesen: http://www.inspectandadapt.de/sprints-verlaengern-um-sprint-ziele-zu-erreichen/

Werkzeuge für die Problemlösung – nicht nur im Projektmanagement

Das Fischgrätmodell von Ishikawa ist ein nettes Hilfsmittel, auch um potentielle Probleme, im Vorfeld abschätzen zu können. Stephan List erklärt in seinem Blog – wie immer auf das Wesentliche fokussiert – wie sich das Fischgrätdiagramm anwenden lässt. Passend dazu noch ein paar Linktipps zur Vertiefung. http://www.toolblog.de/2014/08/das-fischgraetendiagramm-nochmal-erklaert/

Wenn es um die Lösung für ein Problem geht, kann es durchaus hilfreich sein, das Problem genauer zu definieren. Die sogenannte CIA-Liste kann dabei helfen. Prof. Dr. Martin-Niels Däfler war so freundlich und hat sie hier online zur Verfügung gestellt: http://berufebilder.de/2014/definieren-genau-problem-checkliste/

Führung

Man kann es nicht oft genug sagen und nicht oft genug in Erinnerung bringen – Zahlen sind nicht alles und sie können einen auch sehr schnell zu Fehlentscheidungen führen. Lorenzo Fioramonti erklärt, worauf Führungkräfte im Zeitalter von Big Data achten müssen: http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/vertrauen-in-zahlen-kann-zu-falschen-entscheidungen-fuehren-a-980129.html

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