Links der Woche – KW 46/2014

Selbstorganisation

Träume sind Schall und Rauch? Blödsinn. Träume können wahr werden, wenn man sie zu Zielen macht. Warum wir unsere Träume zu Zielen machen sollen erklärt Ivan Blatter in einem Artikel. Für die Unkenrufer, nein, nicht jeder Traum kann realisiert werden – aber das zeigt sich eben erst auch dann, wenn wir einen Traum zu Ziel machen.

http://ivanblatter.com/traeume-ziele/

Ivan Blatter hat übrigens seinen Kollegen Thomas Mangold für seinen Podcast interviewt. Wie sollte es auch anders sein, geht es bei dem Interview über „effizientes Arbeiten“. Gleichzeitig gibt Thomas Mangold einen Einblick in seine Arbeitsweise.

http://ivanblatter.com/064-interview-thomas-mangold/

Ivan Blatter verrät uns seine sieben Tricks, wie wir im sogenannten Flow bleiben können. Es gilt wie immer, was bei den einen funktioniert, muss beim anderen nicht den gleichen Effekt haben. Dennoch lohnt es sich, Kniffe und Tricks anderer anzuschauen und zu probieren, ob sie bei einem selbst funktionieren.

http://ivanblatter.com/flow/

Trotz aller Belege die gegen Multitasking sprechen, sind wir im Berufsalltag immer noch genötigt mehrere Aufgaben parallel zu bearbeiten. Das ist nicht nur fahrlässig, sondern hochgradig unproduktiv. hat es persönlich ausgetestet – sein Ergebnis spricht eindeutig gegen Multitasking. Wer es ihm gleich machen will, in seinem Beitrag beschreibt er, wie er vorgegangen ist:

http://borisgloger.com/2014/11/12/synchronitis-eine-unheilbare-krankheit/

Stephan List hat ein Video auf getan in dem David Allan persönlich die Methode „GTD“ erklärt. Das Video hat eine länge von nicht einmal drei Minuten. Für die GTD-Fans sicherlich ein Leckerbissen. Für alle, die mit GTD nichts anfangen können, ein schneller Einstieg.

http://www.toolblog.de/2014/11/gtd-ganz-schnell-erklaert/

Mitarbeiterführung

Marcus Raitner hat einen sehr empfehlenswerten Beitrag in seinem Blog veröffentlicht, ein flammendes Plädoyer für mehr Führung auf Augenhöhe. Ich hoffe, dass möglichst viele diesen Beitrag lesen und sich inspiriert fühlen – es wird Zeit für Veränderung.

http://fuehrung-erfahren.de/2014/11/zusammenarbeit-gestalten-auf-augenhoehe/

http://www.teamworkblog.de/2014/11/aufgaben-delegieren-tanz-mit-mir-den.html

Projektmanagement

Andrea Windolph stellt in Ihrem Blog einen Ansatz vor, denn ich schon vor ein paar Jahren kennengelernt habe, allerdings in etwas anderem Kontext. Damals erzählte ein Topmanager in den USA, dass seinen Mitarbeiter nur dann einen Besprechungstermin bei ihm bekommen, wenn sie ihm im Vorfeld vier 4-Fragen beantworten (Was ist das Problem? Was sind die Ursachen? Welche Lösungen gibt es? Wie lautet der Lösungsvorschlag und warum?). Im Ergebnis ging die Anzahl der Besprechungen deutlich zurück bzw. wurde die Besprechungen kürzer, weil bereits ein fertiger Lösungsvorschlag vorlag. Diese Idee hat Andrea Windolph auf Projektteams übertragen. Nachahmen empfohlen!

http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-in-der-praxis/loesungen-statt-fragen-mit-diesen-vier-fragen-verschaffst-du-dir-mehr-zeit/

Bei der Suche nach Problemursachen (nicht nur) in Projekten machen wir oft den Fehler, bei der ersten beste Erklärung weiterzubohren und dabei bei der Ursachensuche nicht tief genug zu bohren. Das eigentliche Problem dabei nicht beseitigt, sondern bleibt weiterhin bestehen. Die 5-Warum-Methode ist eine einfache Methode, genau diesen „Fehler“ zu vermeiden. Diese simple, aber hoch effektive und effiziente Methode stammt von dem Japaner Sakichi Toyoda. Sally Stanleigh zeigt im folgenden Beitrag auf, wie diese Methode genutzt werden kann, den Status Quo in Projekten aufzubrechen.

http://www.pmhut.com/how-asking-why-can-change-the-status-quo

Die erste Reaktion, wenn ein Projektteam scheitert, dürft bei den meisten sein, das Team aufzulösen und die Schuld beim Team zu suchen. Das ist allerdings der falsche Weg. Das Scheitern des Teams kann Ursachen haben, die außerhalb des Teams liegen und bedingt sind durch die Strukturen in denen sich das Team bewegen muss. Es ist daher sinnvoller ein Team nicht aufzulösen, sondern ihm mehr Zeit zu lassen. Warum beschreibt Art Petty im folgenden Artikel:

http://www.pmhut.com/what-do-you-do-with-a-team-that-has-failed

http://www.teamworkblog.de/2014/11/scrum-fur-erp-projekte-oder-dms-oder-crm.html

erklärt sehr verständlich, wie visuelle Elemente in Scrum die Transparenz in Projekten erhöhen und dazu beitragen, dass die Kommunikation innerhalb des Projekts deutlich verbessert wird. Dieser Effekt führt mit dazu, dass der Informationsaustausch innerhalb des Projekteams sehr gut funktioniert.

http://borisgloger.com/2014/11/11/wie-man-mit-transparenz-ein-produkt-zum-fliegen-bringt-das-projekt-cockpit/

Social Media

Christian Müller bietet in einen Artikel Hilfestellung zum Themenkomplex „Content-Recyling“, d. h. das mehrfache verwenden von Inhalten aus einem Blog. Der Artikel verrät, was man wissen muss und was man beachten sollte.

http://karrierebibel.de/content-recycling-reichweite-steigern/

Digitalisierung

Uwe Hauck weist auf einen Aspekt der Digitalisierung hin, den wir nicht vernachlässigen sollten – auch bei allen Vorteilen die die Digitalisierung bietet:

„Und wir dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass die nächsten Jahre Automatisierung und Digitalisierung in nie gekanntem Ausmaß bringen werden. Denn sie werden auf jeden Fall den Sharholdern nützen, da diese dann jene ach so teuren Humanressourcen abbauen können.“

http://www.livingthefuture.de/2014/11/12/das-ende-der-erwerbsarbeit-und-ein-notwendiger-diskurs/

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