Links der Woche – KW 14/2015

Selbstmanagement und Produktivität

Hand aufs Herz – wer von Euch arbeitet nicht täglich mit der Google-Suche? Genau – fast jeder. Im Magazin t3n bin ich diese Woche auf eine Infografik mit Kniffen und Tricks gestoßen, die Euch vielleicht weiterhelfen, die Google-Suche noch besser zu nutzen. Für mich waren ein paar neue Kniffe dabei, die ich noch nicht kannte.

http://t3n.de/news/google-power-user-602890/google_grafik-2/

Wie hängt man die Konkurrenz ab? Ivan Blatter hat da einen tollen und einfachen Vorschlag: mit Pünktlichkeit! Es ist ja neuerdings eine weit verbreitete Unsitte, die auch noch mit abstrusen Theorien, wie „wie ich arbeite am besten unter Druck“ begründet wird, kurz vor knapp oder verspätet zu „liefern“ oder gar zu Besprechungen zu spät zu kommen. Angesichts dieser weit verbreiteten Unsitte, ist es einfach mit „Pünktlichkeit“ zu verblüffen und die Konkurrenz alt aussehen zu lassen. Mehr dazu findet ihr im Podcast von Ivan Blatter:

http://ivanblatter.com/puenktlichkeit/

Wenn es um das Thema „Produktivität“ geht gibt es eine goldene Regel, die es auf jeden Fall zu beachten gilt: „Weniger ist mehr!“.  erklärt, warum dies so ist und belegt dies mit 20 ausgewählten Beispielen.

http://www.lifehack.org/articles/productivity/fundamental-theory-productivity-less-more-2.html

Und weil wir es gerade vom Thema haben, vertiefen wir das Ganze nochmals mit Unterstützung von Thomas Mangold. Dieser hat noch eine Tipp für uns: das Pareto-Prinzip oder auch 80-20-Regel. In die Tiefe geht er leider nicht. Aber die Anwendung des Pareto-Prinzips hilft weiter, wenn es darum geht „aus weniger mehr zu machen“.

http://selbst-management.biz/pareto-prinzip/

Das es keine absolute Wahrheit gibt, sondern alles vielmehr eine Frage der Sichtweise ist, die bedingt ist durch unsere Erfahrungen und Kenntnisse, dürfte unbestreitbar sein. Das gilt insbesondere auch für unsere persönliche Sicht der Dinge im Alltag. Ob wir etwas als Problem sehen ist – nicht immer – aber oft auch ein Frage unsere Sichtweise auf das Problem. Folgt man Joachim Hilbert ist es hilfreich, einfach mal die Perspektive und damit die Sichtweise zu ändern. Auf diese Art löst sich manches Problem in Wohlgefallen auf.

http://leben-ohne-limit.com/8854/sichtweise/

Projektmanagement

Interessante Frage – sind agile Führungskräfte die besseren Konfliktmanager? Ich würde dies Frage nicht unbedingt mit ja beantworten, auch wenn ich versucht bin dies zu tun. Aber es gibt doch einige Faktoren, die agile Führungskräfte allein durch die Geisteshaltung innerhalb der agilen Methoden beherrschen sollten, die für das lösen von Konflikten von Vorteil sind.  führt dies folgenden Blogbeitrag näher aus:

http://borisgloger.com/2015/03/30/sind-agile-fuehrungskraefte-geeignete-konfliktmoderatoren/

Ich bin zunehmend ein großer Freund von Kanban, wenn ich auch in meiner täglichen Arbeit leider nur selten nach dieser Methode arbeiten kann (von meiner Selbstorganisation abgesehen). Ich persönlich halte Kanban zum Beispiel für prozessorientiertes Arbeiten sehr sinnvoll und hilfreich. Damit aber die Methode richtig funktioniert und ihre Wirkung erfüllt, sollte man ein paar Punkte beachten. Patrick Koglin hat einige dieser Punkte zusammengefasst und erklärt:

http://www.agile-is-limit.de/kanban-system-in-richtig/

Kreativtechniken gehören ebenso in Werkzeugkiste eines guten Projektmanagers, wie Controllingmethoden. Eine der Technik, die es gut ermöglicht, aus dem alltäglichen Gewohnheitstrott bei der Suche nach Problemlösungen auszubrechen, ist die Walt-Disney-Methode. Andrea Windolph hat diese Methode diese Woche in ihren Blog vorgestellt und beschrieben. Wer sie noch nicht kennt oder sein Gedächtnis auffrischen will – et voilà:

http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/walt-disney-methode-einfach-erklaert/

Ich finde Wissenslandkarten spannend und extrem hilfreich. Sie helfen in Projekten den Überblick zu behalten und unterstützen dabei Sachverhalte richtig einzuschätzen. Annette Hexelschneider stellt in dem folgenden Blogbeitrag drei Varianten vor. Zwei davon habe ich selbst hin und wieder im Einsatz und kann sie daher auch aus eigener Erfahrung sehr empfehlen. Mehr zum Thema:

http://www.knowvis.com/wissenslandkarte/einfach-den-ueberblick-bekommen-behalten-die-wissenslandkarte-hilft/

Gerade läuft eine neue Blogparade mit dem Titel „Projektmanagement from Hell“. Die ersten beiden Beiträge von Patrick Koglin und Marcus Raitner sind veröffentlicht.

Patrick Koglin greift – aus meiner Sicht ein häufig unterschätztes und fehleingeschätztes Thema auf: Anerkennungskultur. Echte Anerkennungskultur ist leider sehr selten in der Arbeitswelt. Noch immer scheint in den Köpfen verankert zu sein, dass Anerkennung alleinig mit der Lohntüte verbunden ist und nicht mit dem anerkennenden Umgang. Am besten ihr lest selbst:

http://www.agile-is-limit.de/project-management-from-hell/

Der zweite Beitrag stammt von Marcus Raitner, der als erfahrener Projekleiter schon einiges erlebt hat und dies auch in seinem Blog immer wieder reflektiert. Marcus stößt nicht ganz in die selbst Kerbe wie Patrick, legt aber ebenfalls den Finger in eine Wunde, nach meinen Beobachtungen wie zu wenig Beachtung in der Praxis erfährt: Einzelkämpfertum in Projekten oder wie er es nennt, dass Highländer-Prinzip.

http://fuehrung-erfahren.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/

Organisationsentwicklung

Jan Fischbach hat drei interessante selbstorganisationbasiernde Methoden zur Moderation von großer Gruppen zusammengestellt, die er selbst im Bereich der Organisationsentwicklung anwendet. Die Zukunftskonferenz und Open Space waren mir geläufig, neu allerdings war für mich die Methode der „wertschätzenden Organisationsentwicklung“. Den einen oder anderen interessiert sich vielleicht auch.

http://www.teamworkblog.de/2015/03/selbstorganisation-mit-groen-gruppen.html

Leadership und Mitarbeiterführung

Bryce Hoffman hat einen schönen (einfachen und einprägsamen) Ratschlag, wenn es um das Thema Führung geht für uns: „Have a plan, keep it simple and stick to it. Mehr hierzu:

http://www.forbes.com/sites/brycehoffman/2015/03/31/have-a-plan-keep-it-simple-and-stick-to-it/

Bernd Geropp hat für seinen Podcast Boris Grundl interviewt. Es geht unter anderem um Selbstverantwortung, Motivation von Mitarbeitern und eigenverantwortliches Handeln in Unternehmen. Ein recht spannendes Interview, dass ich wärmstens zum nachhören empfehle (auch wenn ich nicht in jedem Punkt zustimme):

http://www.mehr-fuehren.de/selbstverantwortung-boris-grundl/

Personal

Von  stammt die folgende Zusammenfassung einer Studie der Fernuniversität Hagen, die sich mit der Frage nach den Wunscheigenschaften die Bewerber laut Personalentscheidern haben sollten beschäftigt. Fazit: bevorzugt wird der „angepasste“ Mitarbeiter. Anders, wie oft postuliert, sind die „Querdenker“ nicht erwünscht. Naja, dazu möchte ich mich nicht weiter auslassen.

http://www.karriere.at/blog/personalauswahl-kriterien.html

Social Media

Wer sich mit Social Media näher beschäftigt, wird sich irgendwann wohl oder übel Gedanken darüber machen müssen, welche Inhalte sich über dies einschlägigen Kanäle verbreiten lassen. Christian Müller hat sich mit diesem Thema schon mehrfach auseinandergesetzt und einige hilfreiche Artikel, wie den folgenden hierüber geschrieben:

http://karrierebibel.de/social-sharing-welcher-content-sich-verbreitet/

Passend zum Thema habe ich noch einen Artikel von Christian Müller für Euch. In diesem Fall geht es um Irrtümer, die im Social-Media-Bereich immer wieder herumgeistern, aber sich sehr schnell und gefährlich auf die Reichweite der Social-Media-Aktivitäten auswirken können. Viele dieser Irrtümer basieren darauf, dass das Verständnis für Social Media fehlt bzw. Social Media falsch verstanden wird. Das „Social“ steht nicht von ungefähr vor dem „Media“ 😉

http://karrierebibel.de/7-social-media-irrtuemer-die-reichweite-kosten/

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