Das Peter-Prinzip

Das Peter-Prinzip gehört zu den Klassikern der modernen Managementtheorien, ähnlich wie das das parkinsonsche Gesetz. Die These stammt ursprünglich von dem amerikanischen Soziologen Laurence J. Peter und besagt, dass „in einer Hierarchie […] jeder Beschäftigte dazu [neigt], bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“. D. h., dass nach „einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“ Wie das parkinsonsche Gesetz, gibt es mittlerweile eine Vielzahl von empirischen Ergebnissen, die diese These stützen.

Für die Lesefaulen hat mir Falk Schmidt über Facebook dankenswerterweise das folgende Video in die Timeline gespült, dass die These hervorragend und auf erheiternde Weise erklärt. Solch ein Schmankerl, will ich Euch natürlich nicht vorenthalten:

Für diejenigen unter Euch, die es gern schriftlich und kurz mögen, auf Wikpedia gibt es einen Artikel für den Einstieg. Ausführlicher ist das Buch, dass als Taschenbuch beim Rowohlt Taschenbuch Verlag (ISBN: 3499613514) für eine überschaubaren Betrag erhältlich ist.

Mein (nicht ernst gemeintes) Resümee: Wenn Ihr Karriere machen wollt, stellt Euch faul, dumm und inkompetent.

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