#LinksDerWoche KW 43/2015: Produktivität, Veränderungsmanagement, Projektmanagement, Agile, Lean, Management, Leadership

Produktivität

Dateisuche mit dem Explorer (Windows)

Ein kleiner Praxistipp  für Windowsnutzer in Sachen Dateiensuche. Der hauseigene Windowsexplorer beinhaltet hierfür bereits ein paar sinnvolle Funktionen, die hilfreich sein können.

http://www.teamworkblog.de/2015/10/die-profi-tools-im-windows-explorer.html

7 Schritte zu mehr Selbstbestimmung

Markus Cerenak hat eine schöne Infografik veröffentlicht, die das Thema Selbstbestimmung zum Inhalt hat. Kurz und knackig bekommt ihr im Rahmen der Grafik sieben Schritte zu einem selbstbestimmteren Leben aufgezeigt. Das Problem wird vermutlich in der Umsetzung liegen – aber wir schaffen das!

http://www.markuscerenak.com/selbstbestimmung.html

Ein Lob auf die Faulheit

Ja, richtig gelesen. Faul sein ist nicht per se schlecht. Im Philosophie-Blog von Gilbert Dietrich gibt es einen höchst interessanten und spannenden Artikel mit der Überschrift „Faul sein, heißt klug sein“ zu lesen. Ich will nicht vorgreifen. Lest selbst und macht Euch Eure eigenen Gedanken:

http://www.geistundgegenwart.de/2015/10/faul-sein-klug-sein.html

Emailfloskeln

Nach der Lektüre des Beitrags von Nils Warkentin habe ich wieder was dazu gelernt. Bestimmte „Floskel“ werde ich künftig aus meinem Email-Repertoire streichen. Damit erspare ich mir auch noch unnütze Tipperei.

http://karrierebibel.de/e-mail-phrasen-die-bitte-streichen/

100 Produktivitätstipps

Stephan List ist mit seinem Toolblog schon eine feste Größe in den Links der Woche. Und das aus gutem Grund. Auch diese Woche hat er wieder ein paar Fundstücke für uns in Sachen Produktivität aufgetan. Unter anderem ein Hinweis auf eine sehr, sehr lange Liste an pfiffigen, kleinen und einfachen Ideen zur Verbesserung der eigenen Produktivität:

http://toolblog.de/blog/2015/10/15/100-tricks-fuer-mehr-produktivitaet/

Mit Evernote zum papierarmen Büro

Und weil Stephan List diese Woche fleißig war gibt es gleich noch einen zweiten Tipp von ihm. Für diejenigen unter Euch, die Evernote nutzen (und die Wahrscheinlichkeit halte ich für groß) hat er einen Link zu einen Beitrag aufgetan, der Euch verrät wie ihr Evernote noch besser nutzen könnt und so papierärmer zu arbeiten.

http://toolblog.de/blog/2015/10/15/tipps-fuer-das-papierarme-buero-mit-evernote/

Wahrnehmungsverzerrungen die unsere Entscheidungsfindung behindern

Alle guten Dinge sind drei. Deshalb nochmals ein Verweis auf den Blog von Stephan. Wenn es um Entscheidungen geht, trappen wir doch recht schnell in fünf altbekannte „Fallen“. Es geht um typische Wahrnehmungsverzerrungen, denen wir immer wieder zum Opfer fallen.

http://toolblog.de/blog/2015/10/16/5-mentale-irrtuemer-die-gute-entscheidungen-erschweren/

Wir sind Durchschnitt

Ivan Blatter hat in seinem aktuellen Podcast eine sozialwissenschaftliche Theorie thematisiert, die auch Auswirkungen auf unsere persönliche Produktivität hat. Kurz gefasst: wir sind nach dieser Theorie der Durchschnitt der fünf Menschen, mit den wir am meisten zu tun haben. In der Podcastfolge erklärt er, was es mit der Theorie auf sich hat und wie wir sie für uns nutzen können.

https://ivanblatter.com/du-bist-durchschnitt/

Veränderungsmanagement (Change Management)

Typische Denkfehler

Veränderungen herbeizuführen ist ein komplexer, mit unter nicht gerade einfacher Prozess. So mancher Gestalter eines Veränderungsprozesses trapst dabei in die eine oder andere Denkfalle, wenn es nicht so läuft wie geplant. Mark Poppenberg hat einige davon zusammengefasst – nach der Lektüren können wir zumindest diese 4 Denkfehler ausschließen.

http://intrinsify.me/Blog/items/die-4-typischsten-denkfehler-im-change-management.html

Projektmanagement

Visualisiere Dein Projekt

Leider fehlt mir das künsterlisch-gestaltende Talent. Aber bis zu einem gewissen Grad gelingt mir auch die eine oder andere Visualisierung. Leider nicht so gut wie bei den Kollegen von Visual Braindump. Warum es  sinnvoll ist mit Visualisierungen zu arbeiten, erklären sie im folgenden Interview, dass im Blog von Sigrid Hauer veröffentlicht wurde.  Spätestens nach der Lektüre werdet Ihr – so wie ich auch – Visualisierungen in der Projektarbeit einen deutlich höheren Stellenwert einräumen.

http://projektgeschichten.blogspot.de/2015/10/projekte-sichtbar-machen-visualisieren.html

Blogparade Musterbrechen

Die Blogparade „Musterbrechen“ zum PMCamp in Dornbirn ist wieder um ein paar Beiträge reicher. Schaut einfach mal vorbei und genießt die Gedankengänge, die dort zusammen gekommen sind. Im Augenblick sind es 15 Beiträge.

http://dornbirn.pm-camp.org/blogparade-2015/

Plannung ist die halbe Miete

Nicht nur in klassischen Projekten spielt die Planung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Während in agilen Projekten in kurzen Iterationen detailliert geplant wird, ist bei klassischen Projekten die Planungsphase bereits zu Projektbeginn zentral. Wobei ich Planung in diesem Zusammenhang eher für den falschen Begriff halte, denn es geht vielmehr um die Klärung der Projektgrundlagen wie Auftrag, Zielsetzung und Grundhaltung der Projektbeteiligten uvm. Eben die Grundlagen jedes Projekts. Sind sie nicht geklärt, wird jedes Projekt – unabhängig von der angewandten Methodik – über kurz oder lang scheitern. Mehr dazu gibt es bei Falk Schmidt ausführlicher zum Nachlesen.

http://falkschmidt.com/2015/10/gute-planung-ist-die-halbe-miete/

Projektmanagement systematisch verbessern

Auch Projektmanagement ist nichts statisches. Im Gegenteil, Projektmanagement ist im Fluss. Die Projektarbeit – so sollte es zumindest sein – entwickelt sich mit jedem Projekt weiter. Erkenntnisse fließen in die Verbesserung der Abläufe, Prozesse und „Methoden“ ein. Sprich: die Projektarbeit wird kontinuierlich verbessert, fortentwickelt und angepasst. Im Idealfall erfolgt dies systematisch und koordiniert, schreibt Marcus Raitner zum diesem Thema. Leider ist dies nicht überall der Fall. Mehr gibt es hier:

http://fuehrung-erfahren.de/2015/10/projektarbeit-systematisch-verbessern/

Agile

Kultivierung von Innovation

Über die Kultivierung von Innovation in einem Scrum-Team hat sich Samir Goswami seine Gedanken gemacht. Seine Fazit: Scrum-Teams sollten in jedem Sprint Userstories in Sachen Innovation separat einplanen, da sonst die Gefahr besteht, dass dieses wichtige Thema zu kurz kommt.

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2015/october/culturing-innovation-in-scrum-team?feed=articles

Wie man selbstorganisierte Teams aufbaut

Zentrales Merkmal viele agiler Methoden, aber insbesondere bei Scrum, ist die Selbstorganisation der Teams. Die Idee der Selbstorganisation in die Praxis umzusetzen ist eine anspruchsvolle Aufgabe und diese Form der Organisation ist an anderer Voraussetzungen geknüpft, wie die klassich-tayloristische Struktur der bürokratischen Arbeitsteilung. Von Gui Yang gibt es zu diesem Thema den folgenden Artikel, der sehr aufschlussreich ist.

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2015/october/build-a-self-organizing-team?feed=articles

Aufwandschätzungsmethoden

Es gibt verschiedene Methoden mit denen Scrum-Teams den Aufwand für die Erstellung von geplanten Produkteigenschaften (Feature) schätzen. Einen schnellen und kurzen Überblick gibt der folgende Artikel von Mishkin Berteig, der einige der wichtigsten Methoden der Aufwandsschätzung vorstellt:

http://www.agileadvice.com/2015/10/13/agilemanagement/9-agile-estimation-techniques/

Nicht alles ist messbar

Auch agile Methoden z. B. Scrum versuchen möglichst viel über messbaren Zahlen zu objektivieren. Unter anderem auch die Leistungsentwicklung eines Teams. Bedauerlicherweise gibt es aber auch Zusammenhänge, die nicht unbedingt in den erfassten Zahlen sichtbar werden. Es ist Vorsicht geboten, denn nicht alles ist messbar. Hierzu von Daniel Dubbel:

http://www.inspectandadapt.de/nicht-alles-ist-messbar/

Lean

Gemba oder macht Euch auf an den Ort des Geschehens!

Ein wichtiges Prinzip im Lean Management ist Gemba. Das bedeutet nichts anderes als sich auf dem Weg zum Ort des Geschehens zu machen. Oder mit anderen Worten: statt im stillen Kämmerlein vor sich hin zu brüten und dort – auch noch alleine und ohne Einbindung der Betroffenen – Prozessverbesserungen zu erdenken, sollt Ihr Euch dorthin begeben, wo die Arbeit gemacht wird und genau beobachten (und mit den Beteiligten sprechen). Mehr dazu im Blog von Learning Factory:

http://learningfactory.tumblr.com/post/131071297132/macht-euch-auf-an-den-ort-des-geschehens

Verbesserung und persönliche Erfüllung

Interessanter Zusammenhang, der immer noch gerne und oft unterschätzt wird: Will ich eine Kultur in einer Organisation verändern, muss ich bei den Bedürfnissen der Organisationsmitglieder ansetzen. Diesen Zusammenhang überträgt  auf Lean Management. Genau genommen auf die Frage, wie sich eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung schaffen lässt. Prädikat lesenswert!

http://blog.gembaacademy.com/2015/10/16/improvement-through-personal-fulfillment/

Management und Leadership

Arbeitsmoral verbessern

Ist die Arbeitsmoral hoch, ist auch die Produktivität höher. Nur leider gibt es nach wie vor Führungskräfte, die ein unglückseliges Talent dafür haben dafür zu sorgen, dass die Arbeitsmoral in den Keller geht und dann mit riesigen Geschützen (erlebnispädagogischen Teamausflügen) meinen sie retten zu können. Dabei geht es so einfach.  Wertschätzung und Anerkennung im Alltag wirken Wunder. Christian Müller hat hierzu ein paar Zeilen geschrieben, die ich Euch auf diesem Wege sehr empfehlen kann:

http://karrierebibel.de/arbeitsmoral-steigern-strategien-fuer-chefs-und-mitarbeiter/

Das Treffen der anonymen Manager

Mit einem Augenzwinkern geht das Video, dass mir Patrick Koglin mir diese Woche ins Sichtfeld gespült hat, an das Thema Unternehmensdemokratie ran.

http://www.agile-is-limit.de/die-anonymen-manager/

Leadership und Sprache

Nicht zu unterschätzen ist die Sprache mit der wir kommunizieren. Sie hat unmittelbare Auswirkung darauf, wie etwas wahrgenommen wird und ob wir überzeugen können, sie schafft Identität und Beziehungen. Diesen Zusammenhang greift  in einem Beitrag auf:

http://generalleadership.com/language/

Bewerber sind keine Bittsteller

Lydia Krüger trifft mit ihrem, im Folgenden verlinkten Blogartikel, den Nerv. Zumindest bei mir. Denn auch ich bin es leid, dass Bewerber wie Bittsteller behandelt werden. Im Bewerbungsprozess bewerben sich zwei Parteien. Und es gilt – wie es so schön im Volksmund heißt – man sieht sich zwei mal im Leben.

https://bueronymus.wordpress.com/2015/10/15/abc-des-missmanagements-b-wie-bewerbung-teil-1/

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