Was der falsche Job mit Dir macht (und was Du dagegen tun kannst)

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Büronymus

Ich habe mich schon immer gern mit Leuten über deren Arbeit unterhalten. Und wenn ich jetzt neuen Bekanntschaften von Büronymus erzähle, sprudelt es aus vielen Leuten nur so heraus. Was ich erschreckend finde: Es gibt so viele Menschen, die ganz offensichtlich im falschen Job gelandet sind. Oder sogar noch früher falsch abgebogen sind: bei Ausbildung oder Studium. Ganz ehrlich: Auch ich wusste nie, was ich eigentlich werden wollte (der Fluch der vielseitig Interessierten! 😉 ) – schon gar nicht mit 18, 19 Jahren. Nun ist ja das Herummäandern in verschiedenen Jobs nicht das Schlechteste – man lernt viel dabei. Bleibt man dann allerdings irgendwo stecken, wo man eigentlich nicht hingehört, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn diese Menschen sind nicht einfach nur unzufrieden, genervt oder gelangweilt von ihrem Job. Nein, sie sind in den Tiefen ihrer Seele unglücklich.

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Ein Gedanke zu „Was der falsche Job mit Dir macht (und was Du dagegen tun kannst)

  1. Ich glaube grundsätzlich nicht an falsche Abbiegungen und manchmal ist es auch nicht der Job, der unglücklich macht, sondern die Einstellung dazu. Trotzdem gebe ich dir recht, es gibt viel zu viele Menschen, denen es schon lang nicht mehr gut geht, leider aber überhaupt nichts ändern, weder die Einstellung noch den Job.

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