#LinksDerWoche KW 52/2015: Produktivität, Projektmanagement, Agile, Lean, Management, Agile Verwaltung

Produktivität

Evernote-Kniffe bis der Arzt kommt …

Evernote-Nutzer, die auf der Suche nach Tricks und Kniffen sind, um die Nutzung der Eierlegenden-Wollmilchsau Evernote zu optimieren, könnten bei Stephan List fündig werden. Stephan – selbst langjähriger Evernote-Nutzer – hat eine Liste verschiedenster Artikel, die er im Laufe der Zeit im Internet gefunden hat – zusammengestellt. Das erspart Euch sicherlich einiges an Aufwand beim Zusammensuchen. Viel Spaß!

http://toolblog.de/blog/2015/12/15/evernote-von-hinten-bis-vorn/

Annotieren von PDF-Dokumenten in Evernote

Und weil wir es gerade von Evernote haben – im folgenden Beitrag verrät Euch Lars Bobach – nicht nur für die Fans des papierlosen Büros interessant – wie Ihr PDF-Dokumente direkt in der Evernote-App annotieren könnt.

http://larsbobach.de/papierloses-buero-wie-du-pdf-dokumente-direkt-in-der-evernote-app-annotierst/

Mindmapping mit Xmind 7 – ein erster Überblick

Noch mal Stephan List. Für die Freunde von Mindmap-Programmen könnte vielleicht der folgende Artikel aus seiner Feder interessant sein. Seit wenigen Tagen ist die neue Version von Xmind verfügbar. Ich selbst habe erst jetzt das Update eingespielt und kann noch nicht viel dazu sagen. Dafür hat aber Stephan sich schon die Mühe gemacht, seine ersten Tests zusammenzufassen:

http://toolblog.de/blog/2015/12/14/xmind-7-pro-ein-erster-ueberblick/

Projektmanagement

Projektkommunikation und Checklistendenken

Ein wesentlicher Faktor für das Gelingen von Projekten ist die Kommunikation. Während bei der Aufgabenorganisation Checklisten wertvolle Dienste leisten, kann aber das Orientieren an Checklisten in der Projektkommunikation kontraproduktiv wirken.  hat hierzu ein paar interessante Gedanken – in mehreren Artikeln – verfasst. Aber lest selbst:

http://projektgeschichten.blogspot.de/2015/12/projektkommunikation-funktioniert-nicht.html

http://projektgeschichten.blogspot.de/2015/12/projektkommunikation-warum-ist.html

http://projektgeschichten.blogspot.de/2015/12/fur-checklistendenker-was-passiert-bei.html

Die richtigen Leistungskennzahlen definieren

Alles vermessen und messen zu wollen ist, zumindest meiner Meinung nach, nicht wirklich möglich und nicht immer sinnvoll. Trotzdem braucht es messbare Kennzahlen (KPIs = Key Performance Indicators; Leistungskennzahlen), um bestimmte Entwicklungen – insbesondere im Hinblick auf wirtschaftliche Aspekte – abbilden und sichtbar machen zu können. Wie aber ermittelt mensch die richtigen KPIs? Diejenigen, die aussagefähig sind und auch tatsächlich die richtigen Hinweise liefern? Dazu gibt es 10 Tipps von Roman Pichler:

http://www.romanpichler.com/blog/10-tips-how-to-choose-the-right-product-key-performance-indicators-kpis/

Schluss mit Projektmethodendogmatismus!

Falk Schmidt schafft mit dem folgenden Artikel den Brückenschlag zum agilen Projektmanagement. Seine provokante Ausgangsthese:  Projektmanagement ist tot – Power to the Team! In dem Beitrag stemmt er sich den Projektmethodendogmatiker entgegen, die klassisches PM und agiles PM als unüberwindbaren Gegensatz definieren und plädiert dafür, diesen Gegensatz aufzulösen.

http://falkschmidt.com/2015/12/projektmanagement-ist-tot-power-to-the-team/

Agile

Vor- und Nachteile der Selbstorganisation

Ich bin ein großer Freund der „Selbstorganisation“. Aber wie alles im Leben, hat auch die Selbstorganisation nicht nur Vorteile – sondern ist auch mit Nachteilen verknüpft. Und da es die Lösung, die auf alles passt, nicht gibt. Jede Lösung muss auf die individuelle Situation hin geprüft und ggf. angepasst werden. Deswegen ist es wichtig, die Vor- und Nachteile genau zu kennen. Der Artikel von Wolfgang Kraus gibt einen schnellen Überblick über die Vor- und Nachteile selbstorganisierter Strukuren, auch wenn er die Selbstorganisation eindeutige befürwortet:

http://www.cio.de/a/durch-selbstorganisation-zu-groesserem-unternehmenserfolg,3251122

ROI und Produkteigentümer

Der Produkteigentümer hat eine besonders gewichtige Rolle in Scrum-Projekten. Er ist die Verbinungsperson zwischen Projektteam und Projektbeteiligten. Vertritt also die Interessen der Auftraggeber des Projekts. Diesen gegenüber ist zu Rechenschaft verpflichtet und muss den Mitteleinsatz diesen gegenüber rechtfertigen. Der sogenannte ROI (Return of Invest) ist dabei eine zentrale Größe. Mehr dazu im Blog von Mario Lucero:

http://mariolucero.cl/agile/roi-and-product-owners/

Lean Coffe – ein Mini-Barcamp

Ich bin bereits ein großer Freund des „Lean Coffee“-Formats. Dieses kommt unter anderem bei connect.IT Scrumtisch in Heilbronn als bevorzugtes Format zum Einsatz. Es ist einfach zu handeln, ermöglicht einen strukturierten, offenen Austausch zwischen Kollegen und doch ist es flexibel und offen. Quasi ein „kleines“ Barcamp. Mehr dazu verrät Euch :

http://leanchange.org/2015/12/integrating-cultues-with-lean-coffee/

Warum agiles Projektmanagement?

Ihr wollten Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern agilen PM-Methoden schmackhaft machen? Im folgenden Blogartikel von Abdul Mohammed findet Ihr sicherlich wertvolle Argumente, auch wenn agile Methoden nicht immer der richtige Weg für jedes Projekt sein dürften:

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2015/december/why-be-agile

Mehrwert einer agilen Denkweise

Wenn die Argumente für das Thema Agile nicht reichen – hier gibt es noch mehr Futter als Hilfe. Perry McLeod erklärt sehr schön, worin der Mehrwert einer agilen Denkweise liegt.

http://www.pmhut.com/benefits-of-an-agile-mindset

Kontinuierliches Ausliefern ist ein Mittel kein Zweck

Marcus Raitner befasst sich in folgenden Blogbeitrag mit einem der häufigen Argumente, die gegen agilen Vorgehensweise in der Entwicklung vorgebracht werden. Dabei räumt er mit dem Mythos auf, dass die kontinuierliche Auslieferung der Zweck agiler Methoden sei.

http://fuehrung-erfahren.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/

Scrum = empirischer Prozess

Was mir an Scrum besonders gut gefällt ist, dass der gesamt Prozess auf empirischen Erkenntnissen beruht. Durgesh Kumar Mishra erörtert dies etwas ausführlicher:

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2015/december/empiricism-and-the-scrum-flower

Lean Management und Gamification

Jon Miller empfiehlt bei der Wissenvermittlung auf Gamification zu setzten. So fällt das Lernen leichter und das erlernte Wissen zu Lean Management manifestiert sich besser. Ganz zu schweigen davon, dass sich mit Gamification im Lean Management auch die alltägliche Anwendung der Werkzeuge mit Spaß und Spielfreude verknüpfen lässt und damit auch in der alltäglichen Anwendung manches einfacher macht:

http://blog.gembaacademy.com/2015/12/14/gaming-our-way-to-lean-management/

Dominiert in deutschen Unternehmen eine FehlerUNkultur?

Ehrlich gesagt bin ich schwer versucht diese Frage mit einem „ja“ zu beantworten. Aber das wäre nicht fair. Es gibt einige Unternehmen, auf die dies sicherlich nicht zutrifft. Und doch kann mensch sich des Eindrucks nicht erwähren, dass in Deutschland im Allgemeinen die sogenannte „Fehlerkultur“ deutlich unterentwickelt ist. Um das zu ändern ist unter anderem Ralf Volkmer von der Learningfactory angetreten, in dem er in Vorträgen – wie in dem folgenden Video – dazu inspiriert Fehler als etwas Positives wahrzunehmen.

http://learningfactory.tumblr.com/post/135236425423/gibt-es-in-deutschen-organisationen-eine

KVP = Frage der Verantwortung

Eigentlich bräuchte ich als Intro für den Artikel von Götz Müller nicht mehr als nur die Überschrift wiedergeben – spricht für sich. Und ja, ich sehe es genauso. Mehr dazu:

http://www.geemco.de/artikel/kvp-eine-frage-der-verantwortung/

Management

Missmanagemt – B wie Bewerbung

So und jetzt noch ein paar Worte zum Thema: „Mensch sieht sich zweimal im Leben.“ Das – so ist mein Eindruck – wir auch mal gerne in Bewerbungsverfahren vergessen. Und zwar nicht nur von den Bewerbern, sondern auch von der Gegenseite. Ein paar Gedanken aus der Feder von Lydia Krüger alias Büronymus:

https://bueronymus.wordpress.com/2015/12/16/abc-des-missmanagements-b-wie-bewerbung-teil-2/

Veränderung der Führungskultur: Einfach machen – statt bremsen!

Gebhard Borck legt gern den Finger in die Wunde und das ist gut so. Im folgenden Beitrag, weist er auf ein sehr häufig zu beobachtendes Phänomen hin: „Einen Mangel zukunftsorientierter Führungskultur sehen Zweifler in der fehlenden Menge an motivierten Menschen. Häufig nehmen sie sich selbst gleich im nachfolgenden Satz aus dieser Menge heraus.“ Das sollte nachdenklich machen, oder? Es fehlt meines Erachtens nicht an motivierten Menschen zur Veränderung – sondern es gibt zu viele ausgebremste motivierte Menschen, die den Willen zur Veränderung haben.

http://gebhardborck.de//blog/-?&newsid=80

Agile Verwaltung

Eine Artikelserie  und eine Einladung

Wolf Steinbrecher hat eine dreiteilige Artikelserie zum Thema agile Verwaltung verfasst, die Euch wärmstens empfehlen möchte. Im 3. Teil findet Ihr übrigens eine Einladung zu einem gemeinsamen „Forum“ zum Thema Anfang Februar. Ich würde mich freuen, wenn einige von Euch uns anschließen würden.

http://www.teamworkblog.de/2015/12/projekt-agile-verwaltung-gibt-es-dafur.html

http://www.teamworkblog.de/2015/12/projekt-agile-verwaltung-teil-2-gibt-es.html

http://www.teamworkblog.de/2015/12/projekt-agile-verwaltung-teil-3-ein.html

 

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