Gute Vorsätze für 2016? Warum ein Jahresmotto besser funktioniert

Interessante Anregung. Statt von Jahreszielen erschlagen zu werden, ein Jahresmotto. Probieren wir es mal aus.

Büronymus

Vor ein paar Jahren fing ich an, das jeweils kommende Jahr unter ein Motto zu stellen. Zuvor habe ich (wie viele Menschen) mir zum Jahreswechsel eine Liste mit guten Vorsätze überlegt. Diese Vorsätze hatten ein paar Nachteile:

  • Sie waren relativ wahllos. Alles, was mir in den Kopf kam, worauf ich gerade Lust hatte oder was ich schon immer mal machen wollte, kam auf die Liste.
  • Am Jahresende waren meistens nur drei oder vier von zehn bis fünfzehn Ideen umgesetzt. Enttäuschung!
  • Beim nächsten Jahreswechsel wurden die nichterfüllten Vorsätze als Übertrag immer wieder übernommen. Egal, ob sie noch relevant waren. Denn irgendwas werd ich mir ja dabei gedacht haben…

Während zum Beispiel „mehr Zeit in Asien verbringen“ letztes Jahr endlich erfüllt (um nicht zu sagen: übererfüllt!) wurde, tauchte „den Bootsführerschein machen“ sechs Jahre hintereinander auf der Liste meiner Vorsätze auf – und ist immer noch nicht abgehakt. Vielleicht klappt es ja nächstes…

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