#LINKSDERWOCHE | KW 4/2016: Produktivität, Projektmanagement, Agile, Lean, Führung, Management

Produktivität

Simpel und banal – aber wirksam!

Produktivitätstipps gibt es wie Sand am Meer – passend dazu Bibliotheken voll mit Literatur, dabei können schon ein paar simple und eigentlich banale Ideen schon Wunder wirken, ohne dass wir gleich meterweise Literatur lesen müssen. Okay, so einfach ist es dann auch nicht – im Kern müssen wir die Ideen auch konsequent umsetzen. Letzteres ist nicht immer so einfach – wie ich aus eigener schmerzhafter Erfahrung immer wieder feststelle. Nichtsdestotrotz, mit den 10 Tipps von ist unglaublich viel schon gewonnen. Und dies ohne ein dutzend Ratgeber lesen zu müssen.

http://www.cio.de/a/10-tipps-wie-sie-im-buero-mehr-abarbeiten,2908854

Anleitung für Business-Model-Canvas

Ich mag sogenannte „Canvas“ als Strukturierungshilfen. Ein Business Model musste ich allerdings zugegebenermaßen noch nicht entwickeln. Was aber nicht ist, muss nicht heißen, dass es irgendwann mal ein Thema wird. Deshalb habe ich mir auch schon das eine oder andre Business-Modell-Canvas aus Neugierde angesehen. Einfach auszufüllen sind sie – auch wenn der erste Blick den Eindruck vermittelt – nicht. Hilfreiche Kniffe und Hilfestellungen hat Stephan List in dem folgenden Blogbeitrag zum Nachlesen zusammengefasst:

http://toolblog.de/blog/2016/01/20/die-anleitung-zur-business-model-canvas/

„Schreibgerät“ für Blogger

Bisher habe ich meine Blogbeiträge in aller Regel direkt im WordPress-Editor geschrieben, obwohl ich nicht wirklich glücklich damit bin. Zwischendurch habe ich es auch mal mit Evernote versucht – aber das war auch nicht das Wahre. Stephan List hat in Sachen Schreibgerät für Blogger seine persönlichen Erfahrungen verfasst und ich bin am überlegen, ob ich seinen Tipp ausprobieren sollte.

http://toolblog.de/blog/2016/01/22/schreibgeraete-fuer-das-weblog/

Pomodoro-Technik – kurz und knackig erklärt

Wer sich mit dem Thema Produktivität beschäftigt, der stolpert irgendwann über die Pomodoro-Technik. Im Ansatz gefällt sie mir sehr gut und ich verwende sie auch immer wieder – immer dann, wenn ich sehr umfangreiche Aufgaben zu erledigen habe und weiß, dass ich relativ ungestört arbeiten kann. Freunde agiler Methoden wird sie sicherlich ein wenig an Scrum erinnern. Andrea Windolph beschreibt die Methode sehr verständlich und recht knackig. Nach der Lektüre seid Ihr problemlos in der Lage sie anzuwenden. Ich selbst nutze übrigens Trello in Verbindung mit Pomello 😉

http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-in-der-praxis/wie-du-das-beste-aus-der-tomate-herausholst/

Der idale Rythmus: 52-17

Auf Karrierebibel habe ich eine Hinweis auf eine Studie zum Thema Arbeitsrythmus gefunden, die im Prinzip in eine ähnliche Richtung geht, wie die Pomodoro-Technik: Verbesserung der Produktivität durch regelmäßige Pausen. Ob sich diese Erkenntnis ohne weiteres umsetzen lässt, bin ich mir nicht ganz so sicher – aber vielleicht lässt sich trotzdem etwas für die eigene Selbstorganisation ableiten:

http://karrierebibel.de/arbeitsrhythmus-52-17/

Nachdenkfutter: 10 paradoxe Wahrheiten

Tim Schlenzig präsentiert im Folgenden 10 paradoxe Wahrheiten, die mich zum Nachdenken und kritischen Reflektieren meines eigenen Handelns angeregt haben bzw. mich immer noch beschäftigen. Ich fand sie so spannend, dass ich entschieden habe, sie hier zu verlinken:

http://mymonk.de/paradoxe-wahrheiten/

Noch mehr Nachdenkfutter: Welche Ziele sollten wir bewußt verfolgen?

Markus Cerenak hat mich mit einem Blogpost daran erinnert, dass es wichtig sich ist auch über Lebensziele viel bewusster Gedanken zu machen, als wir es häufig tun. Den Blogpost könnt Ihr hier Nachlesen:

http://www.markuscerenak.com/wichtige-ziele.html

Sieben Wege zu Effektivität

Stephan Corveys 7 Wege zur Effektivität gehört zu den Klassikern der Produktivitätsliteratur. Ich hatte das Buch schon mehrfach in Händen, aber beim Herumblättern jedes Mal die Segel gestrichen. Der Schreibstil hat mich nicht gepackt und auch inhaltlich hat mich das Buch beim Querblättern nicht wirklich überzeugt. Sekundärliteratur und gute Zusammenfassungen wie die Folgende von Julius Luger:

http://www.performancehacking.de/7-wege-zur-effektivitaet-prizipien-fuer-persoenliche-und-beruflichen-erfolg/

Selbstfindung

„Nur wer sich selbst gut kennt, kann sich selbst führen“ ging mir durch den Kopf, als ich über den Artikel von Christian Müller zum Thema Selbstfindung gestolpert bin. Nein, es geht nicht darum ein Jahr nach Indien in einen Ashram zu ziehen. Es geht ganz banal darum, wie wir uns selbst besser verstehen lernen. Das ist Arbeit und nicht so einfach, wie sich das anhört. Und es ist keine einmalige Sache. Mehr dazu:

http://karrierebibel.de/selbstfindung/

Projektmanagement

Was macht ein effektives Team aus?

Der folgende Beitrag war ein wenig eine Überraschung für mich – auch wenn ich im Nachgang unwillkürlich gedacht habe, dass der Inhalt schlüssig und nachvollziehbar ist. Nicht das Know-how des Teams und die Ausgewogenheit der Persönlichkeiten ist ausschlaggebend, sondern Verlässlichkeit, Vertrauen, offene Kommunikation und Bedeutsamkeit der Arbeit schlagen auf die Effektivität durch. Mehr verrät Daniel Dubbel in einem kurz und prägnant verfassten Artikel:

http://www.inspectandadapt.de/effektive-teams-was-steckt-dahinter/

Faktoren der Teameffizienz

Und noch ein Beitrag zum Teameffizienz. Diesmal aus der Feder von Kelly Waters, der aus seiner Erfahrung heraus, sieben Punkte identifiziert hat, die nach seiner Auffassung einen sehr großen Einfluss auf die Effizienz eines Teams haben.

http://www.allaboutagile.com/how-to-create-the-fastest-teams/

Agile

Mit Backlog zu besseren Entscheidung

Wie ein Backlog zu besseren Entscheidungen führen kann, dass erklärt Euch  im folgenden Beitrag, den ich Euch gerne zum Nachlesen empfehle:

http://www.teamworkblog.de/2016/01/wie-ein-product-backlog-entscheidungen.html

Es geht um „Impediments“ (Hindernisse)

Worum geht es beim Daily Scrum? Genau – um den Austausch zwischen den Teammitgliedern. Unter anderem auch darüber, wo Probleme und Hindernisse bestehen. Worauf wir dabei achten sollten, beschreibt Mario Lucero in dem folgenden Beitrag:

http://agilelucero.com/scrum/impediments/

Kein Sprint ohne Retrospektive!

Wer hat schon Lust seine Zeit für „unnütze“ Besprechungen zu verwenden. Da stellt sich sicherlich für den einen oder anderen auch die Frage, ob denn – wie es der Scrum-Prozess vorschreibt – nach dem Sprint eine Retrospektive unbedingt notwendig ist. Mike Cohen hat dazu einen klaren Standpunkt, den er im Folgenden gut nachvollziehbar untermauert:

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/does-a-scrum-team-need-a-retrospective-every-sprint

Lean

Führung im Lean-Kontext soll herausfordern

Götz Müller bringt einen interessanten Aspekt aufs Tablet, der Führung im Lean-Kontext als „herausfordern“ der Mitarbeiter im positiven Sinne versteht. Führung sollte in diesem Sinne einen Stimulus setzen, aus dem eine Weiterentwicklung der Fähigkeiten und des Wissens entsteht. Mehr dazu:

http://www.geemco.de/artikel/kvp-eine-frage-der-herausforderung/

Führung und Management

Jeder kennt es – die Erkenntnis ist, aber von der Erkenntnis zur Umsetzung ist noch ein weiter Weg mit vielen, vielen Stolpersteinen. Was für das einzele Individuum gilt, trifft genauso auch auf Organisationen und Unternehmen zu. Christoph Schlachte greift das Thema auf, in dem er die Frage aufwirft, wie Organisationen von neuen „Organisationsmodellen“ lernen:

https://schlachte.wordpress.com/2016/01/19/wie-wird-von-neuen-organisations-modellen-gelernt-und-warum-es-so-schwer-ist/

Wertegemeinschaft und der Flow

Den nachfolgenden Nachdenkimpuls verdanken wir Roland Dürre, der das Thema Wertgemeinschaft in Zusammenhang mit Mitarbeiterführung gekonnt aufgreift und darauf hinweist, wie eng der Zusammenhang zwischen Flow und dem entsprechenden Gemeinschaftsgefühl ist.

http://if-blog.de/rd/der-flow-und-die-wertegemeinschaft/

Komplexität braucht eine andere Form der Führung

Die Welt ist komplex geworden. Das hat auch Auswirkungen darauf, wie wir arbeiten, zusammenarbeiten und wie Unternehmen und Organisationen geführt werden. Tradierte Formen der Führung sind in aller Regel für stabile Umwelten geschaffen worden, die es so heute nicht mehr gibt. Komplexität bedarf daher einer anderen Form der Führung. Und mit dieser beschäftigt sich unter anderem auch Heinz Peter Wallner. Mit der Herausforderung die Komplexität für Führung mit sich bringt beschäftigt sich der folgende Beitrag aus seiner Feder:

http://hpwallner.at/2016/01/23/fuehrung-und-management-sind-im-umbruch-was-heute-wichtig-ist-komplexitaet-meistern/

 

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