#LinksDerWoche: KW 11/2016: Produktivität, Agile, Lean, Leadership

Produktivität

Der ewige Kampf gegen das Aufschieben …

*Stoßseufzer* Der ewige Kampf gegen das Aufschieben … kommt Euch auch bekannt vor? Ein Dauerbrenner. Es gibt einfach Dinge, die schiebt mensch einfach vor sich her. Aus welchen Gründen auch immer. Es funkt immer wieder etwas dazwischen. Keine Sorge – wir sind damit nicht alleine. Geht uns allen so. Mit ein paar Kniffen und Tricks, wie zum Beispiel die Folgenden von Ivan Blatter lässt sich da gegensteuern:

https://ivanblatter.com/vom-ewigen-aufschieben/

Für Freunde des Füllers – damit das Schreibvergnügen ungetrübt bleibt

Für die Freunde der „Schreibfeder“ ist der folgende Hinweis. Ja, es gibt Menschen, die ein Füllfederhalter trotz digitaler Tools immer noch nutzen. Ich gehöre übrigens auch dazu – wenn auch der Füller nicht mein Hauptschreibgerät ist. Stephan List hat in seinem Toolblog ein Video verlinkt, dass Tipps und Kniffe bereithält, damit das Schreibvergnügen ungetrübt bleibt:

http://toolblog.de/blog/2016/03/08/typische-fuellerfehler/

Tricks und Kniffe für „Personal Kanban“

Im folgenden gibt es zwei Videos für „Personal Kanban“-Fans.

Das erste Video gibt Hilfestellung im Umgang mit anfallenden „Miniaufgaben“ (Aufwand < 2 Minuten). Für die wird sich keiner von uns die Mühe machen ein eigenes „Zettelchen“ zu schreiben. Jim Benson löst es ganz einfach: Er bündelt diese Aufgaben ganz einfach zu einem „Ticket“, dass wir dann im Tagesablauf einplanen und am Stück abarbeiten.

http://www.personalkanban.com/pk/designpatterns/getting-microtasks-done-on-nitpicking/

Das zweit Video zeigt, wie die Verwendung von verschiedenen Farben das visuelle Konzept eines Kanbanboards abrunden und helfen können, dass wir einen schnellen Überblick bekommen und behalten:

http://www.personalkanban.com/pk/designpatterns/pattern-matching-use-your-personal-kanban-to-see-what-is-really-happening/

Offene Büros – vielleicht doch keine gute Idee?

Was Großraumbüros betrifft, bin ich im höchsten Maße skeptisch. Akutelle Forschungsergebnisse scheinen diese Skepsis eher zu bestätigen, wobei ich das Konzept per se nicht verteufeln will. Stephan List hat dies bezüglich einige Quellen und Infos zusammengefasst, die dem einen oder anderen vielleicht weiterhelfen:

http://toolblog.de/blog/2016/03/09/warum-offene-bros-vielleicht-doch-nicht-so-gut-sind/

Kreative Lösungsfindung mit der SCAMPER-Methode

Im Blog von Andrea Windolph bin ich diese Woche über die SCAMPER-Methode gestolpert, eine Methode bei der mit Hilfe von „Leitfragen“, gegliedert in sieben Bereiche, verschiedene Sichtweise auf eine Problemstellung erzeugt werden und dadurch „neue“ Lösungswege erschlossen werden. Die Methodik ist einfach anzuwenden und überzeugt mich persönlich sehr.

http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/scamper-kreativitaet/

Agile

Spielerisch verstehen …

Spielerisch das Verständnis für etwas stärken, ist eine feine Sache. Aus der praktischen Übung erschließt sich oft durch das plastische Erleben viele viel leichter. Das haben sich auch die Macher des Teamwork-Blogs gedacht.  ihm folgenden das Ball Point Game vor, dass das Common Sense Team bei ihren Scrum-Trainings anwendet. Da ich selbst das Glück hatte, schon ein Scrum-Training mit Wolf  zu erleben, kenne ich auch das Spiel. Und ich kann Euch bestätigen: Spaßfaktor und Lernfaktor sind enorm!

http://www.teamworkblog.de/2016/03/spielerisch-lernen-was-agil-bedeutet.html

Partizipation – was ist das?

In Zusammenhang mit „agile“ fällt auch sehr oft das Wort „Partizipation“. Wer nach dem Begriff googelt, der landet schnell auf den einschlägigen sozialpädagogischen Seiten im Netz. Für das berufliche Umfeld nicht immer ganz der richtige Input und für viele sicherlich eher irritierend. Deshalb hat sich Andreas Zeuch die Mühe gemacht, den Begriff näher zu beleuchten. Was mir sehr gut gefällt, ist dass er Partizipation als zweidimensional abbild- und messbar operationalisiert:

http://www.unternehmensdemokraten.de/was-ist-partizipation/

Agile Werkzeuge …

Die aktuelle agile Sprechstunde von Boeffi beschäftigt sich mit agilen Werkzeugen (Tools) oder besser mit der Frage, was den DAS agile Werkzeug sei. Interessant sind die Antworten, die die agile Gemeinschaft bereithält, die doch den einen oder interessanten inspirierenden Punkt enthalten. Zusammenfassend: Es gibt nicht DIE Antwort …

http://boeffi.net/blog/aq8-mein-top1-agile-tool/

Warum ein Sprintziel sinnvoll ist …

darauf hat Barry Overeem eine sehr gute Antwort gefunden. Er listet nicht nur 11 Vorteile eines Sprintziels auf, sondern er gibt auch Hilfestellung für die Definition:

http://blog.scrum.org/the-11-advantages-of-using-a-sprint-goal/

Wie funktioniert die Abstimmung mit mehreren agilen Teams?

Wenn mehrere agile Teams in einem Unternehmen arbeiten, stellt sich schnell die Frage, wie sich diese untereinander abstimmen. Einen ersten und schnellen Einblick gibt zum Beispiel der erste Teil der Artikelserie von Birgit Mallow, die Scrum of Scrum und Community of Practice thematisiert:

http://wirdemo.de/2016/03/07/teamuebergreifende-abstimmung-teil-i/

10 häufige Fehler, die Scrum-Teams machen

Gilberto Urueta Sanroman hat im folgenden Artikel 10 der häufigsten Fehler aufgelistet, die Scrum-Teams im Alltag gerne passieren. Fehler wie zum Beispiel zu viele Aufgaben in Bearbeitung, unklare Sprintziele und fehlende Visualisierung. Mehr dazu:

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2016/march/top-10-mistakes-scrum-teams-make

Lean

Genchi Genbutsu

Eines der Schlüsselprinzipien, die mit Lean verbunden sind, ist „Genchi Genbutsu“, was so viel bedeutet, dass wir unsere „Produkte“ in der realen Umgebung, in sie sich befinden anschauen sollen. Sprich vor Ort beobachten. Im Sinne Christoph Roser bedeutet es, sich nicht nur auf abstrakte Daten zu verlassen, sondern sich immer auch selbst ein Bild vor Ort zu machen. Wer meint eine Organisation und ihre Mitarbeiter allein auf Daten und fern im stillen Kämmerlein führen zu können, der irrt.

http://www.allaboutlean.com/genchi-genbutsu/

Leadership und Mitarbeiterführung

Plädoyer für einen Paradigmenwechsel

Aus der Feder von Kurt August Hermann Steffenhagen stammt, der für manche Mitbürger sicherlich provokant formulierte Artikel, den ich aufLean Knowledge Base entdeckt habe. Was hier vom Autor gefordert ist, ist nichts anderes als ein Paradigmenwechsel. Aber genau dies, das beschreibt er selbst, fällt doch so oft schwer. Nichtsdestotrotz ist es Zeit dafür.

http://www.lean-knowledge-base.de/ist-der-kapitaen-blind/

Wertschöpfende Führung

Im folgenden Beitrag zeichnet Holger Möhnwald die Idee eines alternativen Führungsmodells auf, bei dem er den Aspekt der Wertschöpfung in Zusammenhang mit der Führung stellt. Zentrales Element dabei Wertschätzung. Nur wer seine Mitarbeiter wirklich wertschätzt, der schafft auch die Rahmenbedingungen, damit Wertschöpfung stattfinden kann. Alles andere wäre schlicht und ergreifend Verschwendung.

http://www.lean-knowledge-base.de/wertschoepfende-fuehrung/

Wertschöpfung statt Schönheitspflege

Lars Vollmer wendet sich klar dagegen, „Schönheitskosmetik“ zu betreiben. Die simple Adaption von Methoden ist – wie er nachvollziehbar belegt – zum Scheitern verurteilt, da das System nicht wirklich verändert wird und letztendlich keine Wertschöpfung erzeugt.

http://www.arbeiten4punkt0.org/2016/03/vorsicht-arbeiten-4-0-ist-gefaehrlich/

Schluss mit Heldenkult

Klare Ansage von Marcus Raitner: Schluss mit dem Heldenkult! Statt Einzelleistungen sollten wir den Fokus auf die Teams und Menschen richten, die nicht einem Actionhelden gleich als Einzelkämpfer den Gegner im Alleingang niederwerfen. Das bedeutet ein radikales Umdenken. Aber es sollte sich lohnen:

http://fuehrung-erfahren.de/2016/03/schluss-mit-dem-heldenkult/

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