#LINKSDERWOCHE | KW 14/2016: Produktivität, Projektmanagement, Agile, Leadership

Produktivität

Gewohnheiten antrainieren

Neue Gewohnheiten zulegen – Ihr kennt die Herausforderung – ist verdammt schwer. Wie oft nimmt mensch sich vor, etwas anders zu machen. Meine Erfolgsquote ist dabei nicht unbedingt die Beste, zumindest nach meinem Empfinden. Und dies, obwohl es so einfach sein könnte. Christine Paulus hat mich auf einen Ansatz aufmerksam gemacht, den ich mir zur Verbesserung meiner Erfolgsquote näher anschauen werde. Mehr dazu:

https://christinepaulus.wordpress.com/2016/03/29/die-erstaunlich-einfache-alternative-um-gewohnheiten-zu-aendern/

Dingbats und Freunde

Dingbats und Wingdings kenne wir eigentlich fast alle – aber so richtig etwas damit anfangen? Also ich nutze sie eigentlich sehr selten. Bisher. Stefan List hat mich im Toolblog auf verschiedene Möglichkeiten aufmerksam gemacht, die er selbst auch wieder in einem englischsprachigen Blog gefunden. Vielleicht auch für denen einen oder anderen interessant – insbesondere wenn Ihr öfter mal Präsentationen erstellen müsst:

http://toolblog.de/blog/2016/03/29/visualisieren-mit-dingbats-co/

Streß!

Streß! Uah … mir stellen sich die Nackenhaare. Wie geht Ihr damit um? Welche Kniffe und Tricks kennt Ihr? Bei Stephan im Blog habe ich eine Infografik dazu entdeckt. Nicht wirklich neue Erkenntnisse – aber gut aufbereitet:

http://toolblog.de/blog/2016/04/02/eine-infografik-zum-umgang-mit-stress/

Konflikte lösen

Und wenn es mal wieder im Arbeitsplatz knallt, hilft Euch vielleicht noch eine weitere Infografik weiter, die ich ebenfalls bei Stephan List entdeckt habe.

http://toolblog.de/blog/2016/04/01/wie-sie-konflikte-am-arbeitsplatz-loesen/

To-Do-Listen – Fluch und Segen …

*Stoßseufzer* Die berühmte To-Do-Liste – bei dem Thema habe auch schon viel probiert, einige Misserfolge erlebt und noch so manchen Rückschlag in Erinnerung. Hätte ich nur den Artikel von Ivan Blatter schon früher gelesen, wäre mir so mancher „Fehlversuch“ erspart geblieben. Es gibt – so schreibt er – zwei Regeln für die To-Do-Liste die mensch beachten sollte, damit sie auch funktioniert. Mehr dazu:

https://ivanblatter.com/die-sichtbare-to-do-liste/

E-Mail-Management nach Inbox-Zero

Das Prinzip „Inbox-Zero“ gefällt mir und es gibt ein gutes Gefühl. Inbox-Zero heißt nichts anderes, dass wir am Ende des Arbeitstages einen leeren Eingangskorb haben. In aller Regel einen elektronischen Eingangskorb, spricht Euer E-Mail-Postfach. Wie das genau funktioniert, auf was Ihr achten solltet, dass erklärt Euch  in dem folgenden Beitrag:

http://www.karriere.at/blog/inbox-zero.html

Schluss mit Selbstzweifeln

Ich bin mir nicht sicher, ob es so einfach ist, wie Tim Schlenzig es hier beschreibt. Mit nur drei Fragen und deren Antwort Selbstzweifel vertreiben? Naja, auf einen Versuch kommt es an und hilfreich sind die drei Fragen auf jeden Fall.

http://mymonk.de/selbstzweifel-fragen/

Kopf frei bekommen

Wenn der Kopf zu platzen droht und einfach kein klarer Gedanke mehr möglich ist – dann wird es Zeit den Kopf wieder freizubekommen. Frei, um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Aber wie? Vielleicht hilft der Beitrag von Tim Schlenzig weiter:

http://mymonk.de/kopf-frei/

Projektmanagement

25 Empfehlung für Euer Projektmanagement

Rebecca Staton-Reinstein hat eine Liste mit 12 Empfehlungen für Euer Projektmanagement aufgestellt, die sich für mich konsistent und nachvollziehbar anhören. Habt Ihr noch Ergänzungen? Schreibt einen Kommentar – wir anderen freuen uns auf Eure Anregungen.

http://www.pmhut.com/who-killed-project-management-a-bakers-dozen-of-project-management-dos-and-donts

7 Fragen zu Projektrahmen

Jedes Projekt bewegt sich einem gewissen sozialen, technischen und ökonomischen Rahmen. Damit das Projekt gelingt, ist es wichtig zu verstehen, wie dieser gestaltet ist. Elizabeth Harrin  hat sieben Fragen zusammengestellt, die Euch dabei helfen diesen Projektrahmen zu erkunden:

http://pmtips.net/Blog/7-questions-to-ask-about-your-project-scope

Agile

Soziales Marketing als Hilfsmittel für Scrum Master

Scrum Master sind soziale Multitalente und daher ist die Werkzeugkiste eine Scrum Masters auch entsprechend gut bestückt mit allerlei Hilfsmitteln, Methoden und Werkzeugen, die dabei helfen, den Dialog im Team und mit den Anspruchsberechtigten (Stakeholdern) am leben zu halten und fruchtbar zu machen. Sandeep Paudel in folgenden Beitrag an, dass sich Scrum Master deshalb auch mit sozialem Marketing beschäftigen sollten, um ihre Aufgabe noch besser bewältigen zu können:

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2016/march/how-social-marketing-helped-me-be-a-better-scrum-m?feed=articles

Warum ist der Ausgangspunkt für den agilen Transformationsprozess

Mein Lieblingsfragewort lautet „Warum“. In den letzten Monaten habe ich die Macht dieser Frage sehr zu schätzen gelernt. Sie ist die Ausgangsfrage, die wir uns stellen sollten, bevor wir loslegen und ein neues Projekt z. B. einen „Veränderungsprozess“ starten. Über die Bedeutung des „Warums“ für den agilen Transformationsprozess schreibt Mark Levison im folgenden Beitrag:

http://www.allaboutagile.com/agile-change-or-adoption-always-starts-with-why/

Das gemeinschaftliche Ziel und seine Bedeutung

Über die Bedeutung von gemeinschaftlichen Zielen und einem gemeinsamen „Zweckverständnis“ in interdisziplinären Teams schreibt Ian Tinsley. Passend hierzu gibt er auch noch ein paar Tipps, die helfen genau dieses gemeinsame Verständnis herzustellen.

http://www.allaboutagile.com/achieving-collective-purpose/

Kein (agiles) Projekt ohne Vision

In das fast selbe Horn, wie der Artikel von Tinsley stößt Marcus Raitner in seinem Beitrag. Ehr beschäftigt sich mit der Bedeutung der Vision für das funktionieren eines Teams. Das gilt übrigens nicht nur für agile Projekte – sondern meines Erachtens für alle Projekte, gleich welcher Methode mensch folgen möchte.

http://fuehrung-erfahren.de/2016/04/niemals-ohne-vision/

Lean und Agile – was ist der Unterschied?

Lean, Agile – was ist der Unterschied? Gibt es überhaupt einen und worin liegt er? Historisch betrachtet und auch methodisch gesehen, gibt es sehr viele Paralellen zwischen Lean und Agile. Und tatsächlich ist es, dass Lean Management und die dahinterliegende Idee sich im agilen Ansatz widerspiegelt. Trotz aller Gemeinsamkeiten gibt es jedoch auch Unterschiede. Dan Greening geht der Frage nach. Seine Antwort:

http://www.leadingagile.com/2016/03/is-agile-a-subset-of-lean

Anforderungen verändern sich – ständig!

Eine der Gründe, warum – nicht nur ich, sondern viele andere auch von agilen Methoden überzeugt sind – liegt darin begründet, dass in einer hochkomplexen Welt die Anforderungen sich permanent ändern können. Ein schönes Beispiel hierzu aus dem IT-Umfeld liefert Mario Lucero:

http://agilelucero.com/agile/requirements-always-change/

Warum ich ein Freund von Scrum bin …

Was mir an Scrum persönlich so gut gefällt ist das simple, einfach und kompakte Regelwerk. Es funktioniert ohne dickes Handbuch, überdimensionierte Prozessbeschreibungen, ohne seitenlange Erklärungen von Rollen, Funktionen und Zuständigkeiten. Wer es mir nicht glaubt, dem empfehle ich einfach den folgenden Artikel von Patrick Koglin als Lektüre:

http://www.koglin.net/2016/03/31/schluss-mit-dem-unfug-wie-scrum-einfuehrungen-ohne-huerden-gelingen/

Leadership

Führen mit Humor

Mit Humor geht so manches leichter – auch Mitarbeiterführung. Seltsamerweise sind deutsche „Chefetagen“ in diesem Punkt eher Orte der Humorlosigkeit. Zumindest nach Andreas Quinkert. Mehr zu Thema:

http://www.zielbar.de/fuehren-mit-humor-8754/

Führungsfehler vermeiden

Aus der Reihe „Führungsfehler“ von Martin Schmidt ist der folgende Beitrag, den ich interessant finde. Gerade wenn mensch frisch in Führungsposition rutscht, herrscht oft erst mal Ratlosigkeit. Schließlich ist es kein einfacher Job. Dem einen oder anderen hilft vielleicht der Katalog an Leitfragen, die der Autor erstellt als Hilfe erstellt hat:

http://www.martin-schmidt.at/fuehrungsfehler2/

Die „Revoluzzer“-Frage

Lydia Krüger beschäftigt sich mit einer „Revoluzzer“-Frage (ich nenne sie so, weil sie eine radikale Abkehr, der üblichen Vorgehensweise in vielen Unternehmen darstellt) – nämlich die Frage danach, was die Mitarbeiter brauchen. In der Regel wird das von irgendjemanden irgendwo irgendwann mal definiert – in den seltensten Fällen jedoch fragt mensch die Betroffenen selbst. Dabei wären diese ja die eigentlichen Fachleute dafür. Mehr dazu:

https://bueronymus.wordpress.com/2016/03/30/die-power-frage-und-warum-sie-dir-keiner-stellt/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s