#LINKSDERWOCHE | KW 18/2016: Produktivität, Projektmanagement, Agile, Lean, Leadership, Netzpolitik

Produktivität und Selbstorganisation

Stärken erkennen und einsetzen – ein Buchtipp

Lars Hahn hat in seinem Blog eine Rezension verfasst, die mich auf ein Buch aufmerksam gemacht, dass ich noch nicht kannte und das interessant zu sein scheint, da es unsere individuellen Stärken in den Vordergrund stellt. Da ich noch einen großen Stapel Bücher vor mir habe, die ich noch lesen möchte, muss diese Buch noch warten, kommt aber auch der Prioritätenliste ziemlich weit nach oben. Wer es schon gelesen hat – Euer Eindruck interessiert sicherlich nicht nur mich.

http://systematischkaffeetrinken.de/2016/04/26/was-sind-ihre-staerken-selbsttest-staerkenavigator/

Impluse Dinge anders zu denken – eine Literaturliste

Die folgende Literaturliste ist bunt und nach langem überlegen habe ich mich entschieden, gerade weil sei so bunt ist und von Selbstmanagement bis Strategieentwicklung reicht, sie hier in dieser Rubrik zu verlinken. Die Liste aus der Feder von  hält so manchen spannenden Tipp bereit und ich  bin mir sicher, für jeden von Euch ist was dabei.

http://www.teamworkblog.de/2016/04/anderes-denken-tun-345-verdammt-gute.html

Inbox-Chaos: Tipps und Tricks im Kampf gegen den Informationsoverload

Die berühmte E-Mail ist ein Dauerbrenner – auch in den Links der Woche. Warum, brauche ich Euch sicherlich nicht zu erklären. Sie ist und bleibt nach wie vor eines der wichtigen Kommunikationsmittel – zumindest im Beruf. Leider „verstopft“ die schiere Masse an Newsletter, E-Mail-Pingpong-Nachrichten das digitale Postfach bis zum digitalen Kollaps. Mit wenigen Kniffen und Hilfsmitteln lässt sich sehr viel erreichen, damit mensch wieder den Überblick behält. Ich für mein Teil vermeide Newsletter und bevorzuge RSS-Feeds, arbeite mit automatisierten Regeln um Ordnung in mein Postfach zu schaffen und überlege mir öfter mal und nutze für Kleinigkeiten gerne mal für die interne Kommunikation den internen Messenger. Weitere Anregungen findet Ihr bei Bernd Oswald:

http://upload-magazin.de/blog/13136-schluss-mit-dem-inbox-chaos-diese-tipps-und-tools-helfen-dabei/

Mächtige Deadlines setzen

Gegen das berühmt-berüchtigte Prokrastinieren helfen – so belegen es diverser Erkenntnisse – sogenannte Deadlines. Allerdings auch nur bedingt und nicht immer. Beim Festlegen von Deadlines sollte mensch sich zusätzlich noch ein paar Dinge bewusst machen. Welche dies sind, Leo Babauta zusammengefasst:

http://zenhabits.net/deadlines/

Es lebe die Schrulligkeit!

Ich mag Menschen mit Schrullen. Zwar ist der Umgang in mancher Beziehung mit Menschen mit ausgeprägten Schrullen nicht immer ganz einfach, aber ich habe gelernt, Menschen mit Schrullen wertzuschätzen. Sie haben Charakter und „schauspielern“ nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass mich der eine oder andere auch für schrullig hält. Und Ganze ehrlich, je älter ich werde, desto öfter schlagen tatsächlich Schrullen durch 😉 Daher spricht mir Petra-Alexandra Buhl sicherlich aus tiefster Seele, wenn sie dafür plädiert, Schrullen nicht zu akzeptieren, sondern wertzuschätzen:

http://buhl-coaching.de/author/2016/04/26/weniger-image-mehr-profil-ein-plaedoyer-fuer-eine-neue-schrulligkeit/

Zweifel? Muhammed Ali hilft

So manches Zitat zum richtigen Zeitpunkt hat mir schon in sehr unterschiedlichen Situation geholfen, in dem es mich inspiriert hat. Bei Tim Schlenzig habe ich 12 Zitate von Muhammad Ali entdeckt, die Euch helfen können, übermächtige Selbstzweifel k. o. zu schlagen:

http://mymonk.de/ali-zitate/

Ziele visualisieren mit einem Visionboard

Visualisierung ist ein wirkmächtiges Instrument in vielen Bereichen. Das gilt natürlich auch für die persönliche Lebens- und Berufsplanung. Eine Möglichkeit seine persönlichen Ziele zu visualisieren ist das sogenannte Visionboard. Jochen Mai beschreibt in dem folgenden Blogbeitrag, was es damit auf sich hat und wie Ihr Euch ein solches Visionboard selbst gestalten könnt:

http://karrierebibel.de/vision-board-erstellen/

Projektmanagement

Nicht unterschätzen: Projektmarketing

Gerne mal vergessen – aber mindestens genauso wichtig für das gelingen eines Projekts, wie die eigentliche Organisation: das Projektmarketing! Warum Ihr das Marketing für Euer Projekt nicht allzu sehr vernachlässigen solltet, verrät Euch Alexander Blumenau:

http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-in-der-praxis/die-sechs-regeln-2-projektmarketing/

Wider ein mechanistisches (Projekt-)Weltbild

Marcus Raitner warnt vor einer mechanistischen Sicht auf Projekte, die versucht mit differenzierten Rollenbildern auf wachsende Komplexität zur reagieren. Diese mechanische Verständnis ist – wie der aufzeigt – nicht geeignet das Problem zu lösen:

http://fuehrung-erfahren.de/2016/05/projekte-im-dickicht-der-rollen/

Agile

Was ist „agile“?

Was ist „agile“ oder auch was ist „Agilität“? Auf diese Frage gibt es keine wirklich klare und abschließende Antwort. Ich persönlich bin der Meinung, dass es gut so ist. Eine „feste“ Definition basierend auf einer „Methodik“, so meine Auffassung von „agile“ führt die Idee dahinter obsolet. Die Beschreibung von Conny Dethloff Agilität trifft es nach meiner Auffassung sehr gut:

http://blog-conny-dethloff.de/?p=3490

10 Tipps für bessere User Stories

Das Konzept der „User Story“ hat mich schwer überzeugt. Im Vergleich zur klassischen „Auftragsdefinition“ ist dort der Fokus mehr auf dem „was brauchen wir“ und „warum brauchen wir es“, sodass mensch nicht zu vorschnell schon im „wie lösen wir es“ landet und Optionen bereits in der frühen Phase ausschließt. Roman Pichler hat 10 Tipps verfasst, die helfen gute User Stories zu schreiben, die ich spannend und hilfreich finde:

http://www.romanpichler.com/blog/10-tips-writing-good-user-stories/

Lean

Der PDCA-Kreislauf gehört zu den Grundlagen von „Lean“ (und auch Agile 😉 ) Christoph Roser hat sich den Spaß erlaubt, die Historie kurz und knackig zu beleuchten und dabei auch auf die üblichen Fehler hinzuweisen, in der Anwendung der Idee dahinter immer wieder auftreten:

http://www.allaboutlean.com/pdca-history/

Leadership

Ein Leadership-Modell basierend auf Respekt und Konsequenz

Wer in seinem Mitarbeiter nur einen Kostenfaktor sieht, statt zu erkennen, welches Potenzial vor sich hat und wie er dieses heben kann, der wird im Wettbewerb über kurz oder lang auf die Nase fallen. In diesem Sinne argumentiert Hermann Doppler für ein Leadership-Modell, das auf „Respekt und Konsequenz“ basiert:

http://www.lean-knowledge-base.de/leadership-modell/

Erwartungen und Veränderungen

Von Frédéric Jordan sind die folgenden Gedankengänge über das Thema Veränderungsmanagement. Wie er aufzeigt, ist es wichtig die Erwartungshaltungen aller Beteiligten zu kennen und sich auch bewusst zu sein, dass sich Erwartungen auch im Rahmen eines Veränderungsprozesses verschieben. Ein Punkt, der in meinen Augen für die Anwendung von Scrum in Veränderungsprojekten spricht, aber dies ist ein anderes Thema:

http://www.lean-knowledge-base.de/erwartungen-ueberzeugungen-vorurteile/

Der Arschlochfaktor

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an das Buch von Robert E. Sutton, das den schönen Namen „Arschlochfaktor“ trägt. Sutton zeigt in diesem Buch auch, dass cholerische und selbstherrliche Führungskräfte  – er nennt diese Menschen „amtliche Arschlöcher“ – eine Organisation sehr viel Geld kosten und empfiehlt, Personen mit diesem Prädikat vor die Tür zu setzen. Lydia Krüger (alias Büronymus) stößt genau in dieselbe Kerbe und belegt damit, dass das Buch von Sutton nach wie vor aktuell ist:

https://bueronymus.wordpress.com/2016/04/26/der-arschloch-faktor/

Neu Organisationsformen braucht das Land

Hierarisch-arbeitsteilige Organisationsformen scheitern zunehmend in einer hochkomplexen Welt, in der die Veränderungsgeschwindigkeit vehement zunimmt. Die Führungsebene und Mitarbeiter stöhnen über bürokratischen Prozessen, die Entscheidungen in endlosen Rückkoppelungsschleifen hinauszögern, bis es zu spät ist. Der Ausweg – eine Organisationsstruktur, die auf den Ideen der „Selbstorganisation“ basiert. Christoph Schlachte zeigt, was diese für die „Führung“ bedeutet und welche positiven Auswirkungen es für Mitarbeiter und Führungskräfte hat:

https://schlachte.wordpress.com/2016/04/26/defizitkultur-oder-fuehren-als-gewinner/

Netzpolitik

Anoym surfen …

Anonym surfen ist so ein Thema, das ich immer wieder verfolge. Ich bin da eigentlich auch nicht gerade vorbildlich. Aus reiner Faulheit. Natürlich könnte mensch argumentieren, ich habe nichts zu verbergen. Aber ganz ehrlich, es nervt, wenn ich irgendwo im Netz was gesucht habe und dann wochenlang auf allen möglichen Webseiten passende Anzeigen präsentiert bekomme. Und wer weiß was mit den gesammelten Informationen, die da im Hintergrund ohne mein Wissen ausgetauscht werden, sonst noch so passiert. Das folgende Video zeigt Euch, wie Ihr anonym surfen könnt.

https://netzpolitik.org/2016/video-anonym-surfen-einfach-erklaert/

Daten verschlüsseln

Nicht alles möchte mensch offen und lesbar auf der Festplatte liegen haben. Insbesondere bei persönlichen Daten und bei mobilen Endgeräten ist es sinnvoll Verschlüsselung einzusetzen. Ein Notebook kann z. B. gestohlen oder verloren gehen – wer möchte dann schon, dass dann jemand anderes Einsicht in die persönlichen Angelegenheiten nehmen kann? Eben. Deshalb mein Tipp schaut Euch das folgende Video an:

https://netzpolitik.org/2016/daten-verschluesseln-einfach-erklaert/

 

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