#LINKSDERWOCHE | KW 21/2016: Produktivität, Agile, Lean, Management, Leadership, Datenschutz

Produktivität

Umzug von Evernote zu One Note

Ich kann mich mit One Note nicht anfreunden. Nach mehreren Versuchen konnte es mich nicht überzeugen – trotz der Querverbindungen zu den üblichen MS Office-Anwendungen. Aber nur weil es mir so geht, muss es ja nicht bei Euch so sein. Wenn Ihr bisher Evernote im Einsatz hattet und zu One Note wechsel wollt, dann ist sicherlich der folgende Beitrag aus dem Toolblog von Stephan List für Euch interessant. Dort findet Ihr Hinweise, wie Ihr Eure Daten von Evernote auf One Note umziehen könnt:

http://toolblog.de/2016/05/17/wie-sie-von-evernote-nach-onenote-umziehen/

Die 10-3-2-1-0-Formel

Die Produktivität wesentlich steigern helfen soll die 10-3-2-1-0-Formel, ich bin da allerdings etwas skeptisch. Diese simple Formel soll Euch zu einem besseren Schlaf verhelfen – und darüber zu einer verbesserten Produktivität. Für mich würde es allerdings bedeuten, meinen Kaffeekonsum deutlich herunterzufahren. Keine Chance. Nicht mit mir 😉 Falls Ihr allerdings interessiert seid, bei Stephan findet Ihr im Blog mehr Infos:

http://toolblog.de/2016/05/17/die-10-3-2-1-0-formel-fuer-mehr-produktivitaet/

Mit den richtigen Fragen zu mehr Innovation

Und noch mal ein Fundstück aus dem Toolblog von Stephan List. Stichwort Innovation. Mit wenigen und den richtigen Fragen kommen wir recht schnell auf innovative Ideen. Zumindest ist Guy Kawasaki davon überzeugt und auf diesen stützt sich der Artikel:

http://toolblog.de/2016/05/18/die-richtigen-fragen-fuer-mehr-innovation/

E-Mail: Die Betreffzeile

Unterschätzt, aber von unglaublicher Bedeutung: der Betreff in der E-Mail. Für mich ist der Betreff das entscheidende Orientierungselement in meinem E-Mail-Posteingang. Da muss für mich kurz und knackig auf den ersten Blick erkennbar sein, warum ich diese E-Mail überhaupt lesen sollte und worum es geht. Und wenn es da nicht passt, dann ist eine E-Mail auch schon mal schnell aussortiert. Und damit stehe ich nicht alleine. Mehr Hinweise zum Thema im Toolblog von Stephan List:

http://toolblog.de/2016/05/19/warum-sollte-ich-ihre-e-mail-lesen/

Fokussiert bleiben

Multitasking ist Mist und funktioniert nicht. Das hat sich zwischenzeitlich herumgesprochen. Nur das Problem ist nach wie vor: Der PC blinkt, das Telefon klingelt und und und und … Da hilft nur noch eines: Fokussiert bleiben! Sagt sich einfacher als es getan ist. Sebastian Thalhammer stellt 4 Wege vor, die uns dabei helfen können:

https://www.projektphoenix.com/3-effektive-wege-um-fokussiert-zu-bleiben-der-vierte-ist-der-absolute-hammer/

Feedforward statt Feedback

Nadja Petranovskaja hat mich auf einen interessanten Ansatz aufmerksam gemacht: Statt Feedback gibt es ein Feedforward. Hat was … aber ich will dem Blogbeitrag nicht vorgreifen, am besten selbst lesen.

http://petranovskaja.com/feedforward/

Fünf Fragen, die es in sich haben

Fünf Fragen, die ich mir in ähnlicher Form seit Jahren in regelmäßigen Abständen immer wieder mal als kleine Selbstorientierungshilfe stelle, habe ich diese Woche im Karrierebibel-Blog entdeckt. Die Fragen hat Nils Warkentin verfasst und zu Papier gebracht:

  1. Aus welchem Fehler haben Sie besonders viel lernen können?
  2. Wofür sind Sie wirklich dankbar?
  3. Was wollten Sie schon immer einmal machen?
  4. Wovor haben Sie die größte Angst?
  5. Was würden Sie machen, wenn Geld keine Rolle spielt?

Mehr dazu:

http://karrierebibel.de/diese-fragen-veraendern-alles/

Stoische Gelassenheit

Ich hege eine gewisse Bewunderung für Menschen, die in jeder Situation eine stoische Ruhe ausstrahlen und bewahren können. Leider bin ich mit dieser Fähigkeit nicht von Natur aus gesegnet und muss hart daran arbeiten, mir diese anzueignen. Einer der antike Stoiker, die mir dabei helfen, ist Epiktet. Warum das so ist, dass erahnt Ihr bestimmt, wenn Ihr den folgenden Beitrag von Tim Schlenzig gelesen habt, in dem Epiktet die Hauptrolle spielt:

http://mymonk.de/stoisch/

Agile

Schätzen auf Basis von User Stories

Es geht um das Schätzen. Um das richtige Schätzen. Das Konzept der Story Points steht im Fokus des Beitrags von Mike Cohen, der ganz entschieden davon abrät auf Basis von Einzelaufgaben zu schätzen. Warum der das Schätzen auf Basis von Nutzergeschichten (User Storys) für den besseren Weg hält und warum feingranulare Schätzungseinheiten problematisch sind, dass legt er im folgenden Beitrag ausführlich dar:

http://www.mountaingoatsoftware.com/blog/dont-estimate-the-sprint-backlog-using-task-points

Das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe

Die Wahl des richtigen Werkzeugs für die jeweilige Aufgabe spielt eine wichtige Rolle, um eine Aufgabe fachgerecht zu erledigen. Mit einer einer Feile kann ich schlecht einen Nagel in die Wand schlagen und mit einem Hammer kaum ein Stück Holz rund feilen. So verhält es sich auch mit den agilen „Werkzeugen“ Kaban und Scrum. Der folgende Beitrag Mark Noneman zeigt Euch, wann Ihr welches Werkzeug aus der Kiste holen solltet:

https://blog.scrum.org/use-right-tool-job/

Wie agil sind agile Berater?

Das Beratungsunternehmen von Boris Gloger gehört zu den wohl bekanntesten im deutschsprachigen Bereich, die mit Schwerpunkt „Agile“ unterwegs sind. Nach dem Motto, das was Du predigst, musst Du auch selbst leben, ist die Frage nicht uninteressant, wie agile das Unternehmen selbst ist. Der Blogbeitrag von Jürgen Margetich gibt einen kleinen Einblick:

https://blog.borisgloger.com/2016/05/18/die-agile-company-im-selbstversuch-oder-wie-agil-sind-eigentlich-agile-berater/

Lean

Ein neues Lean braucht das Land?

Als ich meine erste Begegnung mit Lean hatte – ist schon ziemlich lange her – da ging mir durch den Kopf, wenn das Lean ist, dann brauche ich es nicht. Nämlich eine Ansammlung von Methoden, die beliebig über alles drübergestülpt werden kann. Bei der Optimierung fast zum Selbstzweck wird. Dass es auch anders geht, dass habe ich unter anderem von auch von Ralf Volkmer gelernt. Dazu braucht es kein neues Lean, sondern einfach nur ein besseres Verständnis von Lean:

Management und Leadership

Wann Open Space schädlich ist …

Ich mag das Format Open Space und finde es ganz toll – wenn es richtig eingesetzt wird. Und dazugehört, dass die Ergebnisse einer solchen Veranstaltung nicht einfach nur dokumentiert werden, sondern bereits von Anfang an klar ist, was damit passiert. Wir machen mal Open Space und hinterher wandert es in die Schublade auf nimmer Wiedersehen? Geht nicht. Der Schuss geht nach hinten los und in dem Fall wäre Open Space sogar schädlich. Mehr dazu von Mark Poppenborg:

http://intrinsify.me/Blog/items/wann-open-space-veranstaltungen-schaden-anrichten.html

In diesem Zusammenhang noch eine kleine Empfehlung – schaut Euch das Art of Hosting – Training des Büros für Zukunftsfragen des Landes Vorarlberg an. Ich durfte es letztes Jahr genießen und war sehr angetan.

„Business-Sekten produzieren Regel-Befolgungs-Automaten“

Aus der Reihe Scheinrationalität ist der folgende Beitrag von Gunnar Sohn, der sich mit einem Thema beschäftigt, das uns alle betrifft: Wenn Organisation zum Selbstzweck wird, dann wird es ungesund für Mensch und Organisation. Mehr dazu:

http://www.netzpiloten.de/business-sekten-regel-befolgungs-automaten/

Holokratie: Interview mit Patrick Scheurer

Normalerweise gehört Ivan Blatter mit seinen Beiträgen in die Kategorie „Produktivität“. Aber in seinem letzten Podcast-Beitrag hat er Patrick Scheuerer zum Thema Holokratie interviewt. Einem Organisationsmodell, das in einem sehr hohen Maße Mitarbeiterpartizipation einfordert. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich dies positiv auf die Motivation der Mitarbeiter und damit auf die Produktivität der Organisation auswirkt:

https://ivanblatter.com/holacracy/

Netzpolitik und Datenschutz

Algorithmen und die Meinungsbildung

Die Digitalisierung und Big Data stellen uns vor neue Fragen und Herausforderungen, auf die wir noch Antworten suchen müssen. Insbesondere wenn es um Hoheit über die öffentliche Meinung und den Meinungsbildungsprozess geht. Der folgende Artikel von  gibt einen kleinen Einblick, worum es geht:

http://politik-digital.de/news/algorithmen-denn-sie-wissen-schon-was-du-tun-wirst-149269/

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