#GEDANKENBLITZ | Schluss mit der Selbstverständlichkeitskultur

Mir geht schon lange ein Gedanke durch den Kopf, den ich aber bisher nicht wirklich auf den Punkt bringen konnte. Das vergangene PMCamp in Dornbirn hat wohl einen Knoten gelöst. Zumindest habe spontan heute auf Twitter aus der Hüfte geschossen und unter dem Hashtag #HeldenDesAlltags begonnen Menschen sichtbar zu machen, die scheinbar Selbstverständliches tun, dass ich aber nicht für selbstverständlich halte und das Ganz auch noch mit einem Aufruf in die digitale Welt verbunden:

Worum geht es mir dabei? Ganz ehrlich, mich beschleicht schon lange und immer häufiger das Gefühl, dass wir viel zu oft, viel zu vieles als selbstverständlich annehmen und vergessen danke zu sagen. Klar, wir reden, schreiben und diskutieren über Achtsamkeit und Augenhöhe. Und zwar nicht gerade wenig. Und wenn ich in die „Blase“ schaue, verspüre ich bereits Lust ein passendes Bullshit-Bingo zu entwickeln. Aber die Realität ist eine andere.

Mit dem Begriff Helden das Alltags bin ich zwar nicht wirklich glücklich. Weil Helden für mich etwas ambivalent sind, aber was solls. Und jetzt haut rein in die Tasten. Zeigt der Welt, wie viele wertvolle und unglaublich fantastische Menschen diese Planeten bevölkern. Macht sichtbar, dass was selbstverständlich scheint, aber nicht selbstverständlich ist. Sagt anderen, wer Eure Helden sind und warum. Sagt Danke.

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2 Gedanken zu „#GEDANKENBLITZ | Schluss mit der Selbstverständlichkeitskultur

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