#LINKSDERWOCHE | KW 6/2016: Produktivität, Agile, Management

Produktivität

Aufgabenlisten – 5 Grundsätze

Aufgabenlisten oder auf Neudeutsch To-do-Listen sind – unabhängig von der Methode zur Darstellung, der mensch sich bedient – das Werkzeug schlecht hin, um sich selbst zu organisieren. Allerdings sollte mensch dabei ein paar grundsätzliche Dinge immer im Kopf behalten, die grundsätzlich gelten. Denn 1. Prioritäten verändern sich, 2. es ist eine Liste ist nur ein Hilfsmittel. Welch grundsätzlichen Dinge es sind, die wir da Hinterkopf behalten sollten und was das bedeutet, dass verrät uns Stephan List im Toolblog:

http://toolblog.de/2017/01/31/grundsaetzliches-zu-to-do-listen/

Digtiales Karteikatensystem

Wer gerade dabei ist Fremdsprachen zu lernen und dabei auf das gute alte Karteikastensystem setzt, obendrein ein Fan digitaler Hilfsmittel ist – der sollte sich die Tipps von Stephan List anschauen. Alle anderen, die mit ihren Fremdsprachenkenntnisse zu frieden sind, können getrost zu nächsten Linktipp weiter springen 😉

http://toolblog.de/2017/02/01/lernen-mit-karteikarten-anki/

Werkzeuge für das pdf-Format

Alle guten Dinge sind drei, heißt es so schön. Daher verweise ich nochmals auf einen Tipp im Toolblog von Stephan List, der ein paar Werkzeuge vorstellt, die hilfreich für die Arbeit mit pdf-Dokumenten sein können. Das pdf-Format hat sich bekanntermaßen als „Hilfsmittel“ zum Programm und systemunabhängigen Austausch von Textdokumenten durchgesetzt und ist daher im Alltag kaum wegzudenken.

http://toolblog.de/2017/02/03/5-kostenfreie-pdf-tools/

Produktivitätsbremse: Die Angst etwas zu verpassen

In unsere „hektischen“ Zeit mit ihren vielen Angeboten gibt es eine beachtliche Zahl von Menschen, die Angst davor haben etwas zu verpassen. Zugegebenermaßen hatte ich auch mal sogar eine Phase, wo ich dachte, ich würde etwas verpassen, wenn ich nicht alles an möglichen Kanälen auf dem Schirm habe. Glücklicherweise bin ich diese „Angst“ los geworden. Warum diese „Angst“ gefährlich ist, welche „Auswirkungen“ sie hatte und wie Ihr sie möglicherweise los werden könnt, das verrät Euch Ivan Blatter in der folgenden verlinkten Podcastfolge:

https://ivanblatter.com/angst-etwas-zu-verpassen/

Aufgeben? Nicht so schnell …

Ich kenne kaum jemanden, der nicht irgendwann an dem Punkt war, wo er einfach alles Hinwerfen wollte. Zumindest von mir kann ich sagen, dass es in den vier Jahrzehnten, die ich mittlerweile auf dem Buckel habe, mehr als einmal einem Moment gab, an dem ich gezweifelt habe, ob ich nicht einen ganz neuen Weg einschlagen sollte. Aber wie heißt es so schön im Volksmund: Gut Ding will Weile haben. Und auch wenn es nicht so scheint, manchmal braucht ein zartes Pflänzchen sehr lange, ehe es plötzlich einen Wachstumsschub hinlegt. In diesem Sinne ist die Geschichte, die Tim Schlenzig im Folgenden wiedergibt ein Mutmacher für alle Zweifelnden.

http://mymonk.de/bambus/

Reflexion – inspirierende Fragen

Regelmäßige Reflexion ist das A und O für ein gutes Selbstmanagement. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, täglich etwa 10 Minuten den Tag zu reflektieren und einmal wöchentlich etwas intensiver Rückschau zu betreiben. Wenn Ihr noch etwas Inspiration sucht, welche Fragen Euch dabei helfen können – Thomas Mangold gibt in seinem Blogbeitrag einen Einblick in seinen, sehr umfangreichen, Fragenkatalog.

https://selbst-management.biz/44-fragen-fuer-dein-zieljournal/

Agile

Vorurteile über Scrum: Es gibt keine Planung

Überschrieben wurde der Blogartikel mit Scrummythen – ich würde stattdessen eher von einem Vorurteil sprechen. Es ist kein Mythos, es ist schlicht und ergreifend nur ein Vorurteil, welches sich einer Legende gleich wacker hält. Offenbar wird Selbstorganisation in vielen Köpfen nach wie vor mit Anarchie gleichgestellt und in bei agilen Methoden wie Scrum, die auf langfristige Detailplanung verzichten, angenommen, welches überhaupt keine Planung stattfinden würde. Dass dies schlicht und ergreifend falsch ist, welches belegt Stephanie Ockerman mit ihren Ausführungen:

https://blog.scrum.org/scrum-myth-planning-in-scrum/

Noch ein Vorurteil über Scrum: Die Sache mit dem festen Termin

Und noch einmal ein Artikel, der mit einem weitverbreiteten Vorurteil aufräumt. Nämlich mit der Legende, dass Scrum ein Problem mit festen Endterminen habe. Auch dies ein weitverbreiteter negativer Mythos, der häufig und fälschlicherweise gegen Scrum in der Diskussion vorgebracht wird. Alex Ballarin widerlegt diese Legende im folgenden Blogbeitrag gekonnt in kurzer und klarer Weise.

https://blog.scrum.org/scrum-myths-scrum-conflicts-fixed-dates/

Effizienz und Agilität

Typisch für die meisten Agilisten, ist die Idee von , der statt einen Artikel zum Thema Effizienz und Agilität im stillen Kämmerlein zu entwickeln, einfach seine unfertigen Gedanken in die Runde wirft und zur Diskussion stellt, um noch einen noch besseren Artikel zum Thema zu entwickeln. Unabhängig davon, dass der Artikel nach Meinung des Autors noch „unfertige“ Gedanken enthält, ist der Inhalt für mich schon jetzt ein lesenswerter Leckerbissen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht habt Ihr sogar noch Anregungen für den Urs Reupke 😉

http://urskr.blogspot.de/2017/01/agilitat-und-effizienz.html

Sprint Review – Tricks und Kniffe aus der Praxis

Am Ende jedes Sprints steht was? Ja, richtig der Sprint Review. Aber wie könnte ein solcher aussehen? Und was ist dabei wichtig? Einen interessanten Einblick gibt Mike Cohen, der in dem folgenden Blogbeitrag aus seiner Feder seinen Ansatz vorstellt und dabei aufzeigt, auf was Ihr achten solltet. Auch wenn es sich um einen techniklastigen Review handelt, lässt sich auch für nicht ITler einiges daraus lernen und mitnehmen.

http://www.mountaingoatsoftware.com/blog/an-agenda-for-the-sprint-review

User Storys – aus der Trickkiste von Roman Pilcher

Die User Story ist ein wirkmächtiges „agiles“ Hilfsmittel, welches ich persönlich sehr wertschätze. Theoretisch ist sie im Handling relativ einfach – aber in der Praxis sieht die Welt anders aus. Roman Pichler „frischt“ die Hintergründe etwas auf, damit es in der praktischen Anwendung besser flutscht. Soll heißen, Ihr bekommt ein ganzes Bündel praktischer Tipps eines erfahrenen Coaches, die Euch weiterhelfen bessere User Storys zu schreiben.

http://www.romanpichler.com/blog/reflections-on-user-stories/

Fünf Lücken in Scrum

Der Scrum-Leitfaden ist inhaltlich top, aber wie Derek Huether richtig erkannt hat, es gibt fünf Punkte, die über den Scrum-Leitfaden hinaus von Bedeutung sind, aber nicht ausdrücklich erwähnt werden, die aber nicht minder wichtig sind. Das passende Werkzeug zur Visualisierung in Form eines Canvas gibt es auch gleich dazu – das System Design Canvas.

https://www.leadingagile.com/2017/02/5-gaps-in-scrum/

Backlog-Grooming – was ist das?

Die regelmäßige Pflege des Backlogs wird auch Backlog-Grooming genannt. Dabei werden die Anforderungen priorisiert, aktualisiert, ergänzt, verfeinert oder gar verworfen, sofern es keinen Bedarf mehr gibt. Einen Einblick in mögliche Wege und Methoden bietet Saurabh Kumar Jha in folgenden Artikel, der sicherlich dem einen oder anderen hilft, besser zu verstehen, wie die Backlogpflege funktioniert.

https://www.scrumalliance.org/community/articles/2017/february/product-backlog-grooming

Management und Leadership

Einführung in das Viable System Model – eine Artikelserie

Mark Lambertz ist das erste Mal im Zusammenhang mit Viable System Model auf meinem Schirm erschienen. Interessanterweise hat er vor Kurzem begonnen eine Artikelserie für die Lean Knowledge Base zum Thema zu veröffentlichen, auf die ich mich schon freue und weitere interessante Impulse erhoffe. Den ersten Artikel der Reihe könnt Ihr übrigens hier nachlesen:

http://www.lean-knowledge-base.de/wahrscheinlichkeits-schaum-und-effektives-management/

Digitale Transformation? So sicherlich nicht …

Marcus Raitner bringt es wunderbar auf den Punkt – auch wenn es sich offensichtlich bis heute immer noch nicht in alle Chefetage herumgesprochen hat. Die Digitalisierung führt zu einer massiven „Machtverschiebung“ auf den Märkten – zugunsten der Kunden. Gewinnt mensch heute immer noch den Eindruck, in den Chefetagen großer Konzerne sei der Kunde „nur“ willenloser Konsument, so haben bereits die ersten Branchen zu spüren bekommen, dass sich die Zeiten massiv ändern. Bedauerlicherweise wird diese Entwicklung – trotz aller anderslautenden Postulate – nicht wirklich gelebt. Ein Mangel, den auch Marcus Raitner in Bezug auf Unternehmensführung und Mitarbeiterführung bemängelt.

http://fuehrung-erfahren.de/2017/02/maerkte-sind-gespraeche/

Wenn Mitarbeiter das Unternehmen ins Boot holen müssen …

In ein ähnliches Horn wie Marcus Raitner stößt Lars Vollmer mit seinem folgenden Beitrag, in dem er auch hier die fehlende Kompetenz des Managements im Zeitalter der Digitalisierung aufgreift, die vorbei an der Lebenswelt der Mitarbeiter, die Entwicklungen der Digitalisierung ignorieren, statt sich diese Erfahrungen urbar zu machen.

http://larsvollmer.com/vgg67-wenn-mitarbeiter-ihre-firmen-ins-boot-holen-muessen/

 

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