#LINKSDERWOCHE | 27/2018: Produktivität, Projektmanagement, Agile, Leadership, Digitalisierung

PRODUKTIVITÄT

Selbsteinschätzung: Stärken erkennen und nutzen

Seine Schwächen und seine Stärken zu kennen ist extrem hilfreich. Nur wer sich selbst gut kennt, der ist in der Lage auch entsprechend Perspektiven zu entwickeln und zu schaffen. In diesem Sinne möchte ich Euch den folgenden Blogartikel aus der Feder von Christopher Henke als Anregung mitgeben, Euch mit Euren Stärken zu befassen. Es gibt dazu recht gute Hilfestellungen unter anderem der von Christopher Henke empfohlene Gallup Strengths Finder (nicht ganz billig, aber sehr ausführlich) oder das Buch von Svenja Hofert und noch vieles mehr. Der einfachste und günstigste Weg ist natürlich immer noch Euer Umfeld zu befragen und durch Selbstbeobachtung Hinweis zu generieren.

https://vitaminp.info/was-sind-meine-staerken-und-nutze-ich-sie/

Papierloses Büro: 7 Schritte der Umstellung von analog auf digtial

Es ist ein Traum, den viele von uns sicherlich haben: das papierlose Büro. Zumindest das weitgehend papierlose Büro. An ein vollständiges papierloses Büro glaube ich nämlich nicht. Warum? Nun ja, ich weiß – wie viele andere auch – trotz der Vorteile der digitalen Welt – für manches nach wie vor die analoge Haptik des Papiers zu schätzen. Aber es gibt sehr, sehr viele Dinge, von denen ich der Meinung bin, dass wir hier kein Papier mehr brauchen. Aber wie kommen wir zu diesem Zustand? Einfach machen? So einfach ist es dann doch nicht. Es gibt einiges zu beachten. Einen Einstieg hierzu bietet Euch eventuell der Artikel von Thomas Mangold. Sehr zu empfehlen auch die Beiträge dazu von Ivan Blatter und Lars Bobach. Ihr findet aber auch viel zum Thema im Toolblog von Stephan List.

https://www.selbst-management.biz/papierloses-buero-so-klappt-die-umstellung-der-7-schritte-plan/

Mobiles Arbeiten: Ein Manifest

Das papierlose Büro macht es leichter: Arbeiten überall, wo wir gerade sind und wollen. Das ist für manche eine ganz tolle Geschichte. Ich bin da – zugegebenermaßen – etwas hin und hergerissen. Auf der einen Seite finde ich es toll, nicht immer am gleichen Platz sitzen zu müssen, sondern auch mal – je nach Aufgabe – von der Stille des Büros in der Natur oder ins Café sitzen zu können, auf der anderen Seite hat die Trennung von Arbeitsplatz und „Vergnügen“ auch so ihre Vorteile. Dennoch gibt es doch einen sehr großen Kreis Menschen, die die Möglichkeiten begrüßen und uneingeschränkt wertschätzen. Gerade für diese Zielgruppe könnte der folgende Blogartikel im Toolblog von Stephan List interessant sein. Dieser verweist nämlich auf ein Manifest Remote only verwiesen:

https://toolblog.de/2018/06/27/arbeiten-immer-ueberall-das-remote-only-manifesto/

To-Do-Listen: Wenn sie nicht funktionieren …

Die To-do-Liste ist für viele das Werkzeug schlecht hin, um Aufgaben zu organisieren. Und tatsächlich spricht auch sehr viel für sie. Von der einfachen Liste bis anspruchsvollen visualisierte Darstellung. Aber auch bei ihr gilt, wie bei jedem anderen Handwerkzeug eben auch, sie ist nur so gut, wie wir sie auch richtig einsetzen. Tricks und Kniffe für den richtigen Einsatz der To-do-Liste und Hinweise, was wir möglicherweise bei der Nutzung falsch machen, finden sich unter anderem im Toolblog von Stephan List, der aktuelle Mal wieder einen Beitrag zum Thema veröffentlicht hat:

https://toolblog.de/2018/06/28/ihre-to-do-liste-funktioniert-nicht-vielleicht-liegts-daran/

Buchtipp I – New Work: Das New Worskspace Playbook

Stephan List hat einen Buchtipp im Toolblog veröffentlicht, der vielleicht auch für Euch interessant sein könnte. Ich selbst hatte noch keine Gelegenheit das Buch zu lesen, konnte mich aber in der Vergangenheit fast immer auf die Tipps von Stephan verlassen. Es geht in dem Buch mit dem Titel „New Workspace Playbook – ein Praxisbuch für das Arbeiten in neuen Räumen“, wie der Titel bereits andeutet um die Gestaltung von Arbeitsräumen im Sinne der New Work-Philsophie. Vielleicht für den einen oder anderen von Euch interessant:

https://toolblog.de/2018/06/26/buch-das-new-workspace-playbook/

Buchtipp II – Motivation: Find Dein Warum

Der Autor Simon Sinek hat es geschafft eindrucksvoll zu vermitteln welche Wirkung die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ haben kann. Zu seinem Buch Frage immer erst Warum ist jetzt eine Fortsetzung erschienen. Ob es sich lohnt es das Buch zu kaufen? Ich kann es nicht beurteilen. Noch habe ich es (auch) noch nicht gelesen. Aber die Rezension von Lars Richter hat dazu geführt, dass das Buch auf die Liste der Bücher kommt, die ich vorhabe, zu lesen und dort in der Prioritätenliste gleich weit oben eingestiegen ist:

https://flowwork.rocks/review-finde-dein-warum-find-your-why/

Zeitdruck: Warum es keine gute Idee ist, kurz vor Ende der Deadline zu beginnen

Erstaunlich viele Menschen, die ich kenne, erklären mir, dass sie am besten arbeiten könne, wenn sie kurz vor knapp der Zielmarke sind. Also unter Zeitdruck. Ob dies wirklich so ist, da habe ich so meine Zweifel. Zumindest im Hinblick auf die Qualität der Arbeit. Sicherlich, der Druck führt dazu fokussiert zu arbeiten, aber auch gründlich? Greg Jarrow scheint da ähnlich skeptisch zu sein und listet 10 gute Gründe auf, warum wir nicht erst kurz vor Ende der Deadline mit der Arbeit beginnen sollten:

https://timemanagementninja.com/2018/06/10-reasons-not-to-wait-until-the-last-minute-with-deadlines/

Flexible Arbeitszeiten: Spagat zwischen Mitarbeiterbedürfnissen und unternehmerischen Zwängen

Britta Redmann ist von Haus Juristin und beschäftigt sich viel mit Arbeitsrecht und den Themen rund um Agilität. Eine spannende Kombination, da es in diesem Zusammenhang noch vielen, viele Fragen aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beantworten gilt. Thema des aktuellen Beitrags ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit – ein Thema, dass für viele, gerade im agilen Umfeld und artverwandten Bereichen, ziemlich an Bedeutung gewinnt. Entsprechend hat sie sich ein paar Gedanken gemacht:

https://brittaredmann.blogspot.com/2018/06/auf-zu-neuen-galaxien-flexible.html

Motivation: Die „Magie“ des „Heiligens“

Die „Magie“, die sich entfaltet, wenn wir die Dinge „heiligen“ – so wie es Leo Babauta nennt – ist extrem spannend. Nein, ich bin nicht unter die Esoteriker gegangen und ihr sollt mit Sicherheit alles mit Weihwasser einsegnen. Es geht um einen einfachen simplen psychologischen Effekt der Wertschätzung und der damit verbundenen Motivation. In dem wir den Dingen, die wir tun, Wertschätzung entgegenbringen, lösen wir unsere Motivation von extrinsischen Faktoren und verknüpfen sie mit der wesentlich effektiveren intrinsischen Motivation. Mehr dazu:

https://zenhabits.net/divine/

PROJEKTMANAGEMENT

Risken darstellen und „überwachen“: Mit dem RAID-Log

Das Einschätzen von Risiken gehört zum Handwerkszeug jedes guten Projektmanagers. Spaß macht es allerdings nicht wirklich. Und wer beschäftigt sich schon gerne mit den Dingen, die nicht wirklich Spaß machen. Nun ja, mit dem RAID-Log macht es zwar nicht mehr Spaß, aber es ist weniger lästig, weil der Ansatz übersichtlich und strukturiert auch eine permanente Fortschreibung erlaubt und somit die Arbeit erleichtert. Mehr dazu von Andrea Windolph:

https://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/raid-log/

AGILE

Crossfunktionalität: Begriffsklärung

Scrumteams sind crossfunktional aufgestellt. So die Lehre. Daraus schließen manchen, dass jeder im Team tatsächlich alles können muss. Das in der Praxis zu erreichen ist mit Sicherheit kaum möglich. Auch bedeutet Crossfunktionalität – entgegen weit verbreiteter Annahmen – tatsächlich nicht, dass jeder alles im Team beherrschen können muss. Crossfunktionalität bezieht sich auf das Team als solches. Im Team sollten alle erforderlichen Fähigkeiten vorhanden sein, um das Team unabhängig von äußeren Umständen bei der Entwicklung des Produkts zu machen. D. h. hier wird nicht auf den Einzelnen abgezielt, sondern auf das Team. Wobei es sicherlich von Vorteil ist, wenn im Team die erforderlichen Fähigkeiten nicht nur einmalig (in Form einer Person) vorhanden sind, sondern Dank T-förmiger Ausgestaltung der Fähigkeitsprofile im Team den mögliche Ausfall zu kompensieren. Mehr zum Thema von Patrick Schönfeld:

http://chaosverbesserer.de/blog/2018/06/28/was-ist-eigentlich-ein-crossfunktionales-team/

Scrum mit Kanban: Teil 2 der Artikelserie über die Optimierung des WiP

Letzte Woche hatte ich bereits den ersten Artikel der 3-teiligen Artikelserie von John ColemanJohn Coleman zum Thema Scrum mit Kanban und Optimierung des WiP-Limits in den Links der Woche. Diese Woche gibt es nun den zweiten Teil. Der Vollständigkeit wegen verlinke ich zusätzlich noch den ersten Artikel. Für die, die letzte Woche die Links der Woche verpasst haben: es geht um das Thema Optimierung des WiP-Limits, um den optimalen Durchfluss zu generieren:

Teil 1:

https://www.scrum.org/resources/blog/professional-scrum-kanban-psk-dont-just-limit-wip-optimize-it-post-1-3

Teil 2:

https://www.scrum.org/resources/blog/professional-scrum-kanban-dont-just-limit-wip-optimize-it-post-2-3

User Stories: 3 Argumente gegen User Stories und warum ihr sie nicht gelten lassen solltet

Immer wieder zu hören: „Das mit den User Stories ist ja schön und gut, aber bei uns passt es nicht. Bei uns ist alles anderes.“ Ja klar, alles anders. Ganz ehrlich: Organisationen sind sich ähnlicher als mancher glaubt. Ersetze Softwareentwickler durch Verwaltungsbeamten und e voilà die Problem fangen an sich plötzlich zu ähneln. Kein Scherz. Habe ich mehrfach so erlebt. Und so ist es auch mit den Argumenten, die gegen die User Story vorgebracht werden. Sie sind sich extrem ähnlich. Wetten, dass Ihr die Argumentation die Katrin Bernreiter vorbringt, auch schon mal so ähnlich gehört habt? Da hilft Euch sicherlich die Gegenargumentation weiter:

https://blog.borisgloger.com/2018/06/27/3-argumente-gegen-user-stories-und-wie-ihr-ihnen-begegnen-koennt/

Agiles Manifest: Ergänzung notwendig?

Das agile Manifest aus dem Jahr 2001 hat zwischenzeitlich ein Alter von fast zwei Jahrzehnten erreicht. Manche meinen, es müsst neu formuliert oder ergänzt werden. Andere stören sich an der softwarelastigen Formulierung, die den Zugang für branchenfremde erschwert, und empfehlen daher eine Neuformulierung, um den Transfer in andere Branchen zu ermöglichen. An beiden Argumenten ist durch aus etwas dran, auch wenn ich der Meinung bin, dass das agile Manifest in seiner Urfassung zeitlos ist und der Transfer unproblematisch möglichst ist, sofern mensch gewillt ist. Mikael Brodd gehört zur zweiten Gruppe, wobei er das agile Manifest nicht grundsätzlich in Abrede stellt, sondern quasi eine Verdichtung auf vier Prinzipien fordert, die den Einstieg leichter machen sollen, die er „Modern Agile“ nennt:

  1. Mache Sicherheit zur Voraussetzung
  2. Experimentiere und lerne schnell
  3. Liefer kontinuierliche Nutzwert
  4. Mache Menschen großartig

Was er damit genau meint und warum der Meinung ist, verrät Brodd hier:

https://blog.crisp.se/2018/06/27/mikaelbrodd/modern-agile

Agiles Manifest: Es geht um Wertschöpfung

Passend zum Beitrag von Mikael Brodd ist der Beitrag von Marcus Raitner, der sich ebenfalls mit dem agilen Manifest befasst. Allerdings bemüht sich Letzterer nicht um eine Neuformulierung der Prinzipien, sondern um die Ausräumung eines Missverständnisses, das häufig verbreitet ist, aber nichts mit dem Ursprungsgedanken des agilen Manifests zu tun hat. Die Autoren hatten nicht eine bessere Form des Anforderungsmanagements im Sinne, sondern die Fokussierung auf echte Wertschöpfung, die allzu oft in viel zu vielen Bereichen dem Selbstzweck des bürokratischen Drachens geopfert wurde:

https://fuehrung-erfahren.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/

ATDD, BDD, TDD: Abkürzungen, ihre Bedeutung und was sie mit Scrum zu tun haben

Die folgenden Abkürzungen sind sehr informatiklastig, was mit den Wurzeln des Scrum-Rahmens zu tun hat. Dennoch auch für Nicht-Informatiker spannend dürfte die Frage sein, was sich in den Begriffen verbirgt, welchen Zusammenhang sie mit Scrum aufweisen und warum sie von Bedeutung sind. Aber erst mal kurz, worum geht: Behavior Driven Development (= BDD), Test Driven Development (= TDD), Acceptance Test Driven Development (= ATDD) – drei Begriffe, die geklärt werden wollen. Mehr dazu:

http://www.proscrumtraining.com/atdd-bdd-tdd-whats-in-a-name/

Sicherheitsgefühl: Nicht Vertrauen, sondern das Gefühl der Sicherheit zählt

Wenn wir von agilen Werkzeugen reden, dann sprechen wir auch sehr schnell von den erforderlichen Rahmenbedingungen, die nötig sind, damit diese sie entfalten können. Als Erstes werden wir dabei an Vertrauen denken. Vertrauen in das Team, Vertauen des Teams in das Management. Und jetzt kommt Stephan van Rooden und sagt einfach: Vertrauen? Nee, falsch. Es geht um das Gefühl von Sicherheit. Wie? Ja, richtig. Er schreibt in seinem Blogartikel in der Überschrift, dass wir Vertauen bilden ignorieren sollten und uns darauf konzentrieren sollten, Sicherheitsgefühl aufzubauen. Hört sich sicherlich für den einen oder anderen nach Ei-Henne-Problematik an. Ganz so simple ist es allerdings nicht. Spannend zu lesen. Mehr dazu:

https://www.entrepreneurability.nl/2018/06/25/forget-building-trust-focus-on-psychological-safety/

Der Zweck von Srum: Feedback generieren

Mensch kann es nicht oft genug wiederholen: Am Ende jedes Sprints ist ein fertiges, potenziell auslieferbares Teilstück auszuliefern. Aber warum eigentlich? Warum ist es so wichtig am Ende des Sprints etwas Fertiges zu liefern? Weil der Sinn und Zweck von Scrum darin besteht, Feedback oder Rückmeldungen zu erzeugen. Rückmeldungen darüber, ob wir auch das Richtige, in der gewünschten Qualität liefern oder ob wir uns auf dem „Holzweg“ befinden. Am Ende soll entstehen, was der Kunde/Auftraggeber/Nutzer tatsächlich auch braucht und für wertvoll erachtet. Ein Aspekt den Sjoerd Kranendonk einen ganzen Blogbeitrag gewidmet hat. Und zwar aus sehr gutem Grund:

http://sjoerdly.com/purpose-scrum-rarely-realized-path-better-feedback/

LEADERSHIP

Commitment: Die Wirkung der (Selbst-)Verpflichtung

Dan Rockwell titelt treffend: „Successful Leaders Understand the Power of Commitments.“ Mehr muss mensch eigentlich nicht hinzufügen, sehe ich es doch exakt genauso. Doch leider, leider ist diese Sicht nicht wirklich weit verbreitet. Zumindest gefühlt. Sicherlich werden viele sofort zustimmen, nur in der Praxis ist leider noch viel zu oft das Gegenteil zu beobachten. Daher bitte lesen, sacken lassen, weitergeben:

https://leadershipfreak.blog/2018/06/29/successful-leaders-understand-the-power-of-commitments/

DIGITALISIERUNG

Video: Erfolgsfaktor: Customer Centricity

Denke ich an E-Government in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. In Anlehnung an Heinrich Heine, ist mir dieser Satz schon des Öfteren über die Lippen gekommen. Kenner der Szenen wissen warum. Eines der zentralen Probleme, die ich in all den Jahren bei der öffentlichen Hand immer wieder beobachtet habe: Null „Kundenfokussierung“ im Sinne einer Ausrichtung des E-Governmentprozesses am Bürger, der in aller Regel Zielgruppe aller E-Government-Versuche ist oder war. Wer allerdings denkt, nur die öffentliche Hand wäre in diesem Punkt unter aller Kanone, der muss sich nur mal die Mühe machen und mal in so manches großes Unternehmen schauen. Dasselbe Problem, dieselbe Ursache. Und dies, obwohl diese dort doch angeblich so kundenorientiert sind. Über diesen entscheidenden Erfolgsfaktor gibt es ein aufklärendes Video mit Christoph Schmiedinger:

https://blog.borisgloger.com/2018/06/26/video-7-erfolgsfaktoren-der-digitalisierung-customer-centricity/

 

 

 

 

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