#LINKSDERWOCHE | 33/2018: Produktivität und Agilität

PRODUKTIVITÄT

Authenzität: Oft besungen, selten gelebt

Heute ein paar kritische Töne – nein, nicht aus meiner Feder. Auch wenn ich zu dem Thema auch so den einen oder anderen Punkt zum Besten geben könnte. Authentizität wird bereits seit geraumer Zeit in den einschlägigen Blogs und Medien rauf und runter gefordert. Aber wer es wagt, authentisch zu sein, wird im beruflichen Leben schnell lernen, dass es in der Realität mit der Forderung „seit authentisch“ nicht allzweit her ist. Mehr dazu aus der Feder von Lydia Krüger:

https://www.bueronymus.de/2018/08/11/authentizitaet-im-job-schoen-aber-selten/

Karriere: Warum es Zeit für einen Paradigmenwechsel ist

Die klassische berufliche Laufbahn ist geprägt davon, dass wir uns irgendwann irgendwo in einer Branche als „Spezialist“ etablieren und ein ganzes berufliches Leben dort verbleiben. Einmal Öffentlicher Dienst, ein Leben lang Öffentlicher Dienst. Einmal Automobilbranche, ein Leben lang Automobilbranche. Soll heißen, wir werden Branchenspezialisten. Ist das aber überhaupt der richtige Weg? Ich persönlich habe mich mit dem Gedanken nicht wirklich anfreunden können, dies als „Standard“ zu akzeptieren und habe immer wieder versucht, auch jenseits der „Branchenkenntnisse“ mein Fach- und Methodenwissen auszubauen und zu erweitern. Das konnten manche nicht nachvollziehen. Glücklicherweise gibt es auch weitere Menschen, die skeptisch gegenüber diesem Paradigma sind. Menschen, wie Svenja Hofert, die Menschen dabei unterstützen, neue Wege einzuschlagen:

https://karriereblog.svenja-hofert.de/2018/08/neue-karrieremodelle/

Ziele erreichen: Ein wenig theoretischer Input

Wir haben alle Ziele, die wir uns setzen. Ob als Individuum oder als Team, im Beruf oder im Privatleben. Die Schwierigkeit liegt darin, die Ziele zu erreichen, die wir uns stecken. Wenn mich jemand in Vorbereitung eines Projekts (privat oder beruflich) um meinen Rat fragt, auf was er oder sie unbedingt achten sollte, bekommt fast jeder die Auskunft viel Zeit in das „Warum“ zu investieren. Für die Zielerreichung ist die Antwort auf diese Frage meiner Erfahrung nach die zentralste alle Antworten. Wer hier schludert, nachlässig ist, wird einiges an Ärger haben. Davon bin ich überzeugt. Aber die Antwort auf die Frage nach dem Warum, reicht natürlich nicht aus, um das Ziel zu erreichen. Also, was braucht es noch? Auf diese Frage gibt es von Patrick Schönfeld eine gute Zusammenstellung in kompakter Form:

http://chaosverbesserer.de/blog/2018/08/08/wie-erreichen-wir-eigentlich-ziele/

RSS-Feed: Eine Anleitung zum selbstbauen

Dieser Tage bin ich mal wieder über die Aussage gestolpert, dass RSS tot sei. Nun, mir erscheint es noch sehr lebendig zu sein. Zumindest in meinem „Biotop“ ist die Anzahl der RSS-Nutzer noch extrem hoch und auch für mich ist der RSS-Reader mein wichtigstes Informationswerkzeug par excellence. Wer jetzt nicht weiß, was ein RSS-Feed ist – nicht verzweifeln. Dabei handelt es sich um einen „Nachrichtenticker“ für Internetseiten, den Nerds gerne „abonnieren“, um über neue Artikel auf Internetseiten informiert zu werden. Die meisten Internetseiten bieten einen solchen Service an. Aber es gibt leider auch Seiten, die diesen Service nicht anbieten. Abhilfe ist möglich – nämlich durch den Bau eines RSS-Feeds im Eigenbau. Mehr dazu gibt es bei Stephan List zum Nachlesen:

https://toolblog.de/2018/08/07/so-bauen-sie-ihren-eigenen-rss-web-feed/

Großraumbüros: Die „unschöne“ Wahrheit

Okay, ich bin voreingenommen. Ich mag Großraumbüros nicht. Überhaupt nicht. Ich habe einen inneren Aber dagegen. Es gibt aber auch sehr stichhaltige Belege, warum Großraumbüros nicht die Kommunikation zwischen Mitarbeiter fördern, sondern genau das Gegenteil bewirken. Zumindest, wenn es keine Rückzugsmöglichkeiten, keine Gesprächsinseln gibt. Marcus Raitner hat hierzu ein paar Dinge zusammengetragen, die besser zum Ausdruck bringen, was das bedeutet und die unschönen Wahrheiten zum Thema Großraumbüro zusammenfassen:

https://fuehrung-erfahren.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/

Besprechungen: Unerwünschte Seitenthemen einfangen

Wenn wir Besprechungen zielführend und effizient durchführen wollen, haben wir ein Problem, dass uns da immer wieder in die Suppe spuckt: Seitenthemen. Grundsätzlich ist es eigentlich gut, wenn Dinge sichtbar werden, die eventuell noch nicht auf dem Schirm sind. Aber nun ja, so führt es leider zu ausufernden Besprechungen und am Ende auch noch zu fehlenden Ergebnissen. Wie also vermeiden wir, dass „Seitenthemen“ vom Ziel ablenken, ohne dass die Informationen, die möglicherweise interessant sein könnten, verloren gehen? Ein Themenspeicher, wie ihn Andrea Windolph beschreibt, kann hier Abhilfe schaffen.

https://projekte-leicht-gemacht.de/blog/pm-methoden-erklaert/themenspeicher/

AGILE

Scrum Meisterschaft: 4 Schritte zur Optimierung des Mehrwerts eines Produkts

Der Fortschritt in einem Scrum-Projekt wird durch das Ergebnis sichtbar. Das Ergebnis ist der „Mehrwert“ in Form eines fertigen und potenziellen auslieferbaren Produktinkrements, das erstellt wird. Es geht also primär um das Ziel einen Mehrwert in Form eines Produktes für den Auftraggeber zu schaffen. Aber wie gelangen wir zu diesem Ziel, dass wir anstreben? Wie schaffen wir das? Stephanie Ockerman beschreibt 4 Schritte, die zu einer Optimierung es Produktmehrwerts führen:

https://www.agilesocks.com/scrum-mastery-4-steps-optimize-product-value/

Scrum Master: Das (Kunst-)Handwerk und seine Bestandteile

Die Arbeit des Scrum Masters ist durchaus vergleichbar mit einem Handwerk. Ich würde sogar sagen, einem Kunsthandwerk. Und wie es sich für jedes Handwerk gehört, bringt mensch es nicht einfach so zur Meisterschaft. Sondern auch ein Scrum Master lernt zunächst das Rüstzeug, um es dann Stück für Stück zur Meisterschaft zu schaffen. Übung macht den Meister. Aber was braucht es für das Handwerk des Scrum Masters? Im Blog von APD habe einen treffenden Artikel gefunden:

https://www.advancedproductdelivery.com/blog/2018/08/06/the-scrum-master-craft/

Scrum Master: Der lästige Stachel

Thomas Puta bringt es in einem Blogartikel wunderbar auf den Punkt: Es ist nicht einfach damit getan eine Methode wie Scrum einzuführen und schon läuft alles produktiver. Scrum Master entwickeln die Organisation weiter, werden zum lästigen Stachel, der immer wieder den Finger in die Wunde legt, um die Produktivität des Teams zu verbessern:

https://blog.borisgloger.com/2018/08/08/produktivitaet-auf-irrwegen-fuehren-wir-schnell-mal-scrum-ein/

User Story: So geht es

Die User Story ist zwar keine Vorgabe des Scrum Guides, sondern das Ergebnis von Best Practice im agilen Umfeld. Ich selbst bin ein großer Freund der User Story, weil ich sie für extrem hilfreich halte, einem Team dabei Orientierung zu geben, was getan werden soll. User Storys werden nach einem standardisierten Muster verfasst. Trotz der strukturellen Vorgabe ist es mitunter nicht einfach User Storys abzufassen und sprinttauglich zu zuschneiden. Ein paar Leitlinien gibt der folgende Artikel von Maik Seyfert:

https://www.lostconsultants.com/2018/08/08/user-stories-well-done/

Scrum: Stolperfallen und Lösungen

Scrum ist einfach, aber nicht leicht. Das kann mensch nicht oft genug wiederholen. Der Scrum Leitfaden hat gerade mal etwas mehr als ein dutzend Seiten. Im Vergleich zu klassischen Projektstandards extrem schlank. Wer allerdings meint, dass diese – auf das Notwendigste reduzierte Regelwerk – leicht umsetzen lässt, wird schnell überrascht sein, wie schwer es doch sein kann. Es gibt eine nicht gerade geringe Zahl an Stolperfallen, die es zu beachten gilt, wie auch Stephan List feststellt:

https://toolblog.de/2018/08/10/scrum-stolperfallen-und-loesungen/

 

 

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